Zeit für die Grundlagenausdauer !
Jetzt ist es wieder soweit:
Mit dem Saisonbeginn (sowohl für Läufer - wobei diejenigen aber schon im Winter reichlich dafür gesorgt
haben sollten - als auch Radfahrer) beginnt jetzt die schwierigste Zeit des Jahres. Und damit ist vorallem
eines das Wichtigste zu haben und das ist
Geduld !
Wie schwer ist es, wenn man die ersten Kilometer auf dem Rad sammelt. Der Tritt ist nicht gut, die Kraft fehlt und vielleicht auch ein wenig Übergewicht im Winter zugelegt ?
Jetzt aber ganz ruhig anfangen und Geduld, viel Geduld haben. Wie geht es Euch dabei ? Viele wissen ganz genau aus vielen Büchern, Trainingsplänen usw. zuerst an der Grundlagenausdauer zu
arbeiten. Ganz locker und ruhig loskurbeln, ohne dabei groß zu schwitzen.
Möglichst hohe Trittfrequenzen sind angesagt. Und runter mit der Durchschnittsgeschwindigkeit. Langsam, ganz ruhig und je länger desto besser. Kilometer sammeln, vielleicht sofort - bei diesem
Sauwetter - zumindest eine Trainingswoche z. B. auf Mallorca oder an der Mittelmeerküste einlegen ? Ja das wär´s doch, oder ?
Ich habe immer große Probleme mir die Ruhe zu nehmen wirklich die gesamte Einheit im aeroben Bereich zu fahren
Schwierig ist das ruhige, langsame Training - nicht das EB-Training oder SB-Training, Hier einfach drücken, beissen, Augen zu und durch.
Aber die Selbstbeherrschung zu haben, ganz ruhig weiterzufahren selbst wenn man mehrmals von anderen Radfahrern überholt wird und genau an deren Tritt schon kennt, daß man den jederzeit
abhängen kann.
Aber jetzt wird die Grundlage für den Verlauf der gesamten Radsaison gelegt. Ohne Grundlage geht gar nicht´s.
Und noch besser wäre es, wenn man gleich die Saison mit einer guten sportmedizinschen Untersuchung beginnt, bei der von Anfang alle evtl. Defizite festgestellt werden. Jetzt kann man hier noch
alles korrigieren.
Nicht während der Saison, wenn man auf die Wettkämpfe hintrainiert.
von Clicker
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