Mittwoch, 30. april 2008
- Wie ist denn nun die Situation im Schulsport ?
- Welche Rolle spielt denn der Schulsport für die Kinder in ihrer sportlichen, bewegungsmäßgen Entwicklung ?
- Wieviel kann man denn als Eltern erwarten ?
- Oder soll der Schulsport den Schwerpunkt in der Bewegung der Kinder darstellen ?
Im folgenden hierzu eine Pressemitteilung des Bayerischen Kultusministerium vom 25.10.2007
Hört sich alles sehr positiv an - die Wahrheit sieht doch anders aus.
Wenn ich so die Erzählungen meines Sohnes vom Schulsport und von anderen Jugendlichen anhöre, dann kommt mir das Grausen:
Leider dient doch der Schulsport nur am Rande des Lernen von Sportarten, sportlicher Bewegung, von koordinativer Schulung und wird von den Schülern mit zunehmenden Alter mehr und mehr als lästig empfunden.
Warum ist das so ? Muß das sein ?
Die Schule kann nicht die einzige Möglichkeit der Bewegungsmöglichkeit für die Kinder sein. Jedoch ist es von enormer Wichtigkeit, daß der Sportlehrer mehr als Motivator wie ein Trainer eine bestimmte Leistung in Form von Spaß, Interesse und Gemeinschaftsgefühl herauskitzeln kann.
".....Frustrierende Sportstunden prägen Schüler und Schülerinnen zudem fürs ganze Leben und wirken in keiner Weise präventiv......" heißt es in der Stellungnahme des Bundeselternrates zur Anhörung des Sportausschusses des Deutschen Bundestages “ Aktuelle Situation im Sportunterricht”
Ich glaube, daß sich die Schulen und Lehrerschaft über die Wichtigkeit des Schulsports als Schulfach überhaupt nicht bewußt sind.
Ziel sollte sein, daß in der Schule das Interesse für den Sport im Allgemeinen geweckt wird.
Und dann sind die vorallem die Eltern und evtl. die Sportvereine gefragt.










