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Montag, 31. märz 2008

Jeder weiß es wie wichtig der Schlaf ist und doch wird im Alltag so oft gegen dieses Wissen gelebt.

Aber warum?

Jeder von uns verbringt ungefähr 1/3 seines Lebens im Schlaf. Ein 75-jähriger hat ca. 25 Jahre
auf seinem Schlafplatz verbracht. Damit ist der Schlaf eine wichtige Voraussetzung für
Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Nur wenn man genügend schläft ist man tagsüber
leistungsfähig und auch weniger anfällig für Krankheiten.

Für jeden ist Schlafen ein Grundbedürfnis - wenn man nicht schläft ist es bald vorbei mit der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. So finden in der Nacht während der Tiefschlafphase die notwenigen Heilungsprozesse statt. Während des Schlafes werden bestimmte Hormone (z. B. Melatonin) vermehrt produziert, lebenswichtige Stoffwechselvorgänge werden angekurbelt und
das Immunsystem gestärkt dadurch wird die Zellerneuerung gefördert und Entzündungen
geheilt.

Unseren Kindern sagen wir: Schlaf Dich gesund ! Und bei uns selbst sind wir da im Alltag nicht so konsequent und vernachlässigen den Schlaf.

Aber unser Körper holt sich seine Ruhe: bei lange andauernden Schlafmangel wird das Immunsystem abgeschwächt und führt so zu Krankheiten und damit verbundene Ruhezeiten. Erst wenn das Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt ist, dann kommt man wieder auf die Beine

So schützt der gute Schlaf vor Krankheiten und sorgt für gutes Wohlbefinden und Lebensqualität.

Für gesunde Menschen ist der gesunde Schlaf ein wichtiger Bestandteil und Voraussetzung für ein gesundes Leben. Der gesunde Schlaf ist die Energietankstelle für Körper, Geist und Seele.

Ein guter und tiefer Schlaf ist wichtig für die geistige Leistungsfähigkeit.

Doch werden Schlafstörungen oft nicht ernst genommen.

Im Alltag ist zu beobachten, dass Personen, die dauerhaft schlecht schlafen, wesentlich häufiger in Verkehrsunfällen verwickelt sind. Bei dauerhaftem Schlafmangel beginnt der Körper abzubauen, beschleunigt den Alterungsprozess !

Viele komplexe körperliche Vorgänge wie die Hormonproduktion werden negativ beeinflusst. So wird z.B. der Kohlenhydratstoffwechsel gestört. Dadurch steht der Körper unter Dauerstress und der Blutzuckerspiegel steigt.

Das Immunsystem wird geschwächt, weil es nicht mehr ausreichend mit Hormonen versorgt wird.
Nur im Schlaf kann das Immunsystem auf Hochtouren fahren und der Körper sich generieren.
Menschen, die jahrelang zu wenig schlafen leiden nachweislich häufiger an Herz- und
Kreislauferkrankungen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck.

„Schlaf ist die beste Medizin“ wussten schon unsere Großeltern.

von Clicker Community: Gesundheit
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Sonntag, 30. märz 2008
Ich möchte jetzt nochmals den Artikel von in Nicoles Blog aufgreifen bzgl. "rasieren oder rupfen"

Und jetzt will ich auf den ultimativen Radfahrer-Kollegen "Brägel" im TOUR-Magazin hinweisen.

Ich gehe jetzt davon aus, daß Ihr diesen Zeitgenossen eh schon kennt !

Wenn nicht, dann kann ich Euch nur an Herz legen seine monatlichen (nicht ganz ernstgemeinten) Artikel zu lesen.

Zum Rasur-Thema hab ich mich im letztjährigen Bericht schon krank gelacht und in der aktuellen Ausgabe legt er wieder los und rüttelt uns Pseudo-Fahrer ein wenig zum Nachdenken an.

Hier ein Link zum Rennrad-Forum
von Clicker Community: Sport
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Samstag, 29. märz 2008

Ein Editorial von meinem Sportarzt Dr. Ludwig V. Geiger
in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin

 

Habe eine "lustige" Seite zum Thema Doping gefunden.

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Wenn´s was hilft dann bin ich gerne bereit diese Kampagne zu unterstützen.

Aber leider sollten wir realistisch bleiben. Das wird immer ein Thema bleiben. Sportler voraus, die Doping-Fahnder

hinterher....... im wahrsten Sinne des Wortes !

Für mich leider hoffnungslos !

Und das schlimmste ist, daß dieses Problem im Breitensport viel akuter ist als man sich vorstellen kann.

Da bin ich mir sicher !

Hatte ein Erlebniss nachdem ich beim Edeka-Race-Day in Bad Tölz nach einem blöden Sturz ins Krankenhaus

zum "flicken" gefahren bin: Der Arzt sprach mich erschüttert an, daß vor mir ein ebenfalls gestürzter Fahrer

bei ihm zur Behandlung war und "sowas von zu war". An seinen Augen hätte er es sofort erkannt.

Was soll man da noch sagen.......?

Aber: wir und damit diejenigen, die noch etwas Hirn in ihrer Birne haben, sollen

sich davon nicht den Spaß am Sport nehmen lassen !

 

von Clicker Community: Sport
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Samstag, 29. märz 2008
Gott sei Dank bin ich von schwereren Stürzen beim Radfahren verschont geblieben (klopf gerade auf´s Holz.....) und hoffe, daß es dabei bleibt. Denn davor habe schon gewaltigen Schiss. Für einen richtigen Rennfahrer gehört das ja scheinbar zum Beruf dazu und wird einkalkuliert.

Leider hört man immer wieder von Stürzen von Profis beim Training und damit Rückschläge in der Vorbereitung oder gar längeren Ausfällen. Daß es bei Rennen immer zu Stürzen kommen kann ist ja kein Wunder.
Ich denke hier aktuell gerade an Linus Gerdemann, den es leider heftig "dabröselt" hat.

Und da haben wir auch den wahren Grund, daß man sich die Beine rasiert - also kein Optik-Kram wie bei uns Larifari-Fahrern. Und ich denke dabei bestimmt nicht, daß ich das mache für den Fall eines Falles.


Folgend ein paar Video´s von Stürzen bei Youtube


Markus Burghardt bei der Tour 2007
das ist ein Sturz der dem einen oder anderen von uns sicher schon sehr nahe war....

Abdujaparov bei der Tour 1991
(schon etwas älter aber bitte vorher hinsetzen...)

Michael Rasmussen bei der Tour 2005
wenn man die Umstände weiß, dann kommen einem aus Mitleid die Tränen

David Zabriskie bei der Tour 2005
ja da lag er.....

"Seifenlauge" beim Giro-Zielspint 2007
Hoch Leben sollen dafür veräntwortlichen Organisatoren....!

Und dann - ja was soll ich sagen: Traurig !
Joseba Beloki bei der Tour 2005
ich höre ihn heute noch vor Schmerz schreien - Furchtbar !
Wer, nachdem man das gesehen hat, nicht sein Hirn auf dem Rad einschaltet
dem kann man einfach nicht helfen


Sportverletzungen ? Sind wohl ein eigenes Thema !

Und dabei komme ich sofort zu unserem Lieblingssport - leider auch für die Kinder: Fussball !
Was ist das für ein Sport, wenn ich bei meinem Kind bzw. "erst beim" Jugendlichen befürchten muß, daß man in dem Alter schon mit kaputten Knochen oder schlimmer noch, mit bereits schwer geschädigten Knien oder Sprunggelenken rechnen muß.
Ist vielleicht etwas zu drastisch beschrieben, aber das Risiko ist mir einfach zu hoch.
Fussball ist ein schöner Sport, kein Zweifel, aber heute hat das mit spielen nichts mehr zu tun !
Oder Ski-Alpin im Rennsport......es kann ja alles gut gehen, aber wenn nur einmal nicht.......

Fortsetzung folgt !


von Clicker Community: Sport
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Samstag, 29. märz 2008
Ich fahre nur Drahtreifen - ich denke, daß Schlauchreifen im Breitensport nahezu kein Thema mehr sind. Hier ein Vergleich
Habe gerade meinen Reifen gewechselt. Am Hinterrad war sogar schon die Manteldecke zu sehen. Überrascht bin ich nur darum, weil ich eigentlich immer auf die Reifen schaue, aber ich glaube, daß ab einem bestimmten Verschleißzustand der Abrieb schneller voranschreitet. Außerdem bin ich bestimmt nicht in kurzer Zeit soviele Kilometer gefahren, daß ich das übersehen könnte.
Ich fahre den Michelin Pro-Race, m. E. der Beste sowohl vom Abrieb als auch vom Preis. Dazu ist dieser in verschiedenen Farben erhältlich. Bin mit dem jetzt gewechselten bestimmt 5000 km gefahren -verteilt auf ein paar Jahre, weil er auf meinem "guten" Aero-Laufradsatz drauf ist und nur bei bestem Wetter verwendet wird.
Zu Conti-Reifen kann kann ich mir kein Urteil erlauben, weil ich schon zu lange keinen mehr gefahren bin. Die haben sogar einen Reifen für das Rollentraining im Angebot. Da frag ich mich was das soll. Da nehme ich den billigsten glatten Reifen - der tut es leicht.
Ich bin aber auch wg. dem Preis nicht in Versuchung gekommen einen zu verwenden.
von Clicker Community: Sport
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Freitag, 28. märz 2008
Am Ende der Woche steht bei mir schnell mal eine Laufeinheit auf dem "Programm" (...gibt es nicht !). Mal für eine Stunde ganz locker mit Musik durch den Wald. Bin aber immer noch nicht weiter, denn bei einer Laufeinheit pro Woche wird das nicht wirklich was. Aber mein Laufgefühl ist gut genug und hoffe, daß keinen Muskelkater bekomme.

Wie sieht´s denn mit der Laufschule aus ? Dies ist ein wichtiger Bestandteil bei mehrnaligen Lauftraining. Auch zur Abwechslung (wichtig ...!!) dienen verschiedenen Schrittformen und Lauftechniken.

Beispiele sind bei Fit4Race zu lesen.

Ich versuche auch mit der Abrolltechnik so gut es geht ein wenig zu variieren. Den Vorfußlauf sollte jeder für mehrere Streckenabschnitte ausprobieren. Natürlich ist dazu eine gute Wadenmuskulatur notwendig. Aber mit etwas Geduld ist da schnell eine Verbesserung zu erreichen.

Dabei ist dieser sehr gute Artikel von Prof. Dr. Kuno Hottenrott hilfreich.

Und wie sieht´s mit dem Laufschuh aus ? Vielleicht auch mal einen Blick darauf werfen, ob er nicht schon vollkommen ausgeleiert ist. Auch wenn man meint, daß der am Besten paßt, sollte man nicht vergessen, daß die Laufschuhe vielleicht schon nach einer Saison nicht mehr die notwendige Dämpfung erfüllen. Hier sollte auch ein Sportarzt in einer Untersuchung herangezogen werden, der das Abrollverhalten und damit verbundene fehlende Pronationsstützen erkennt.
von Clicker Community: Sport
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Donnerstag, 27. märz 2008
Das Dauerthema beim Radfahren: welche Radhose kaufe ich mir bzw. gehen meine Hosen noch oder sind sie doch schon zu stark "durchgenudelt". Ich verwende grundsätzlich nur Hosen mit einem Nalini-Sitzpolster und habe damit bzgl. Passform die besten Erfahrungen gemacht habe.
Ob man sich jetzt eine Profi-Teamhose oder eine Standart-Hose von Nalini nimmt ist grundsätzlich egal. Ich kaufe mir schon immer die Profi-Hosen. Die Beste Hose die bisher hatte, war eine Original-Team-Hose von Fassa Bortolo. Deren Sitzpolster (auch Nalini) hob sich deutlich von allen meinen Team-Hosen ab. Geniales Sitzpolster und Passform. Das bestätigt aber, daß die "echte" Teambekleidung eine andere Qualität hat bzw. eine andere Produktionschiene durchläuft.
Was mich mehr nervt ist, daß die Länge der kurzen Hosen immer etwas unterschiedlich ist.
Ich mag einfach nicht die zu kurzen Beine. Habe damit immer das Gefühl, daß sie raufrutschen, obwohl dies gar nicht geht.
von Clicker Community: Sport
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Donnerstag, 27. märz 2008
So oder ähnlich lauten die Erklärungen zum L-Carnitin.
Die Meinungen gehen hier ja sehr auseinander. Scheinbar wird dieser Stoff aber im Fettstoffwechsel aber deutlich überbewertet. Ich habe dieses Zeug auch schom probiert, kann aber keinerlei Wirkungsweise bestätigen.


L-Carnitin

 

 
L-Carnitin ist für den Fettstoffwechsel unverzichtbar. Ohne L-Carnitin sind Fettverbrennung und Fettabbau im Körper nicht möglich. L-Carnitin ist das Transport-Molekül für die Fettsäuren, die beim Fettabbau entstehen. Es bringt die Fettsäuren in die Mitochondrien (Brennkammern der Zellen), wo sie in Energie umgewandelt werden. Selbst baut L-Carnitin kein Fett ab. Es ist aber nicht nur für den Fett-Transport verantwortlich, sondern entsorgt dieses noch nach der Verbrennung.

Die körpereigene L-Carnitin Synthese ist an den Proteinumsatz in der Muskulatur gekoppelt. Bewegen wir uns mehr, baut der Körper Muskelmasse auf und erhöht dadurch die Zahl der Brennkammern, um mehr Energie zu erzeugen. Diese Brennkammern verbrennen dann mehr Energie, helfen uns ergo beim abnehmen oder schlank bleiben. Dazu brauchen sie mehr L-Carnitin. Sport baut die Muskelmasse auf und erhöht dadurch die Fähigkeit, mehr Fett zu verbrennen.

Die Ankurbelung des Fettabbaus bei körperlich inaktiven Personen bzw. Nicht-Sportlern allein durch eine erhöhte Zufuhr von L-Carnitin ist ein Trugschluss. Eine Nahrungsergänzung mit L-Carnitin ist in der Regel nur sinnvoll in Verbindung mit Sport. Wer sich regelmäßig im Ausdauerbereich belastet und darüber hinaus ausreichend mit L-Carnitin versorgt ist, hat gute Aussichten, sein überschüssiges Körperfett zu verlieren.

Durch Belastungen kann relativ leicht ein L-Carnitin Mangel in den Zellen entstehen. Ein solcher hemmt den Transport der Fettsäuren. Weiter können hemmende Wirkungen auf wichtige Enzyme des Kohlenhydrat- und Fettabbaus Energiemangelzustände nach sich ziehen. Auch die an der hormonellen Kontrolle der Stoffwechselfunktion, vor allem der Muskulatur, beteiligten Regulationssysteme können nur bei ausreichendem Vorhandensein von L-Carnitin zuverlässig arbeiten. Daher erweist es sich als sinnvoll, eine ausreichende L-Carnitin Versorgung über die Nahrung bzw. als Nahrungsergänzung sicherzustellen.

von Clicker Community: Gesundheit
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Mittwoch, 26. märz 2008
Da gibt´s reichlich Angebote - sowohl im Preis als auch in der Qualität.
Bei mir gibt´s nicht viele, die wirklich gut sind, da ich sehr leicht und viel schwitze.
Darum habe ich auch vieles ausprobiert. Für mich ist nur die Wäsche auf der Haut wichtig.
Die Windstopper-Kleidung außen ist m. E. nicht so entscheidend. Denn wenn ich auf der Haut naß bin, dann hilft
der beste Windstopper bzw. Gore-Tex nichts mehr, weil ich nur noch auskühle. Schwieriger auf dem Rad ist da für mich auch noch die richtige Anpassung der Kleidung an die Aussentemperatur. Problem: Bergauf zu warm - Bergab zu kalt oder rauf alles auf und runter wieder alles zu - das nervt mich !

Folgend ein Auszug eines Artikels von radtouren.de

Außen nass und kalt – innen trocken und warm
Jeder weiß es: Kleidung für Sportler soll atmungsaktiv sein. Doch was genau heißt das? radtouren.de zeigt, welche Materialien welchen Komfort bieten und was für die Praxis zu beachten ist

Fortsetzung bei radtouren.de
von Clicker Community: Sport
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Dienstag, 25. märz 2008

Ich gebe hier lediglich meine Meinung bzw. Erfahrung weiter und keine

sportwissenschaftliche Hintergründe beleuchten werde !

Und um es gleich vorwegzunehmen: ich favorisiere das Rennradtraining !

Warum ?

Ich habe mit dem Radfahren auf dem Mountainbike begonnen und bin zum Ausgleich für das

Ski-LL-Training immer so 1500 km gefahren. Meist jedoch im Gebirge bzw. Bergtouren.

Meine Lieblingsstrecke ist die Kuhalm von Eschenlohe (GAP) aus. Bei einer Fahrzeit von einer guten Stunde und dabei ständig „auf Zug“ und einer guten Fahrstraße.

Lieblingsrundtour ist die Karwendeltour vom Schießplatz bei Mittenwald aus in Richtung Fereinalm. Über die Richtung der Runde kann man streiten. Alleine und wenn ich etwas schneller fahren will dann fahre ich die Runde jedoch immer gegen den Uhrzeigersinn – also nach Scharnitz und rauf zu Karwendelhaus.

Ich könnte aber auch von meinem Wohnort aus sehr gut Biken, denn direkt am Ortsende gehen alle möglichen Feldwege / Forststraßen weg und kann sehr gut über mehrere Stunden ohne Teerstraße fahren.

Was ich aber beim Bike immer vermisse – oder vielleicht bin ich da zu wenig konsequent – ist die Tatsache, daß ich immer das Gefühl habe, daß mir das ruhige, gleichmäßige Kurbeln fehlt. Natürlich könnte ich eine entsprechende Strecke wähle oder die Belastung entsprechend einhalte, ohne zu sehr die Trittfrequenz ändern zu müssen.

Aber vom Gelände her ist dies mit dem Bike schon ungleich schwieriger als mit dem Rennrad.

Für ein kurzweiliges Intervalltraining finde ich das Biken sicher besser, weil ich bei kurzen Rampen so richtig powern kann und sofort wieder regenerieren kann.

Als möglichen Grund könnte man bei mir auch nennen, daß ich in meinem Bike bisher auf eine Federgabel (.. ich weiß: total rückständig....!) verzichtet habe, weil die mir einfach nicht wichtig war, wobei ich klarstellen will, daß es bei Abfahrten heute keine Diskussion mehr darüber gibt.

Mein Bock (CheckerPig 5030-Stahlrahmen) hat auch schon seine Jahre auf dem Buckel – das Teil paßt mir aber so gut, daß ich einfach nix ändern werde.

Und jetzt dient es vorwiegend zu Familienausflügen und vielleicht einmal meine o. a. Touren.

Ich fahre zum Training grundsätzlich nur mit dem Rennrad !

von Clicker Community: Sport
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