Mittwoch, 2. april 2008 3 02 /04 /2008 21:52
Gleich vorweg einen Artikel bei openPR

Das Problem die Richtige zu finden versuchen die Händler mit allen mögichen Tricks zu lösen. Probeliegen bis zum Geschäftsschluss oder sogar zu Hause.

Bin bei meiner letzten Matratze genau 5 Minuten draufgelegen und habe halt dem Verkäufer vertraut. Hat sowohl vom Preis als auch von der Qualität her bis jetzt gepaßt.

Habe mich aber bei einer Messe mal auf eine von diesen Kaltschaum-Matratzen draufgelegt. Und da habe ich festgestellt, daß eine derart weiche (formende) Matratze super ist. Grundsätzlich habe ich bei mir festgestellt, daß ich auf weicheren Matratzen besser liege und schlafe.

Entscheidend ist die Punktelastizität !

Und das lösen nur die Kaltschaum-Matratzen. Anbieter von diesen Materialien gibt inzwischen auch schon genug und doch immer wieder unterschieliche Zusammensetzungen sowohl beim Material als auch bei den unterschielichen Aufbauschichten der gesamten Matratze mit dem Hintergedanken mit dem eigentlich wichtigen und teuren "Deckmaterial" sparen zu können.
Aber dann wird das ein fauler Kompromiss.

Welche Erfahrungen hast Du beim Matratzenkauf bzw. mit Deiner Matratze gemacht ? Nach welchen Kriterien hast Du ausgewählt ? Wie lange hat die Entscheidung gedauert bzw. was war ausschlaggebend für Deine Entscheidung ? Ich fürchte, daß es nach Gefühl und damit eine relativ schnelle Entscheidung war. Oder nur bei mir ?
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Dienstag, 1. april 2008 2 01 /04 /2008 23:01
Was ist den alles wichtig für eine "gesunden" Schlaf ?

Bezüglich dem Schlafraum fallen mir da folgende Punkte ein:
  • keine elektromagnetischen Felder !
Lösung: Netzfreischalter in allen Schlafräumen, elektr. Radiowecker raus ! Es soll ja welche geben, die haben einen TV im Schlafzimmer....wie krank muß man denn sein......?
  • Spiegel aus dem Schalfzimmer raus ! Sollen störend wirken.
  • Jetzt wird interessant:
das Haus auf Wasseradern untersuchen lassen. Man kann daran glauben oder nicht - ich bin davon überzeugt, daß es was damit auf sich hat. Und wenn ich das ausschliessen kann, dann sollte man jede Möglichkeit nutzen.
  • DECT-Telefone / WLAN usw.
Strahlenbomben raus aus dem Fenster (angeblich sind jetzt bessere Geräte im Handel, aber ich empfehle bei schnurlosen Telefonen immer noch CT1-Standart-Telefone (gibt es noch vereinzelt im Handel). Das eigene WLAN nach Gebrauch ausschalten. Aus der Nachbarschaft wird man sowieso noch genügend bombardiert.....
  • Matratzenwahl:
schwieriges Thema - Fortsetzung folgt ! Ich denke hier an Tempur-Matratzen, aber ich lasse mich gerne überzeugen !

Soweit mal ein noch unvollständiger Überblick.
Weiteres werde ich noch intensiver betrachten.
von Clicker - Community: Gesundheit
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Sonntag, 30. märz 2008 7 30 /03 /2008 19:49
Ich möchte jetzt nochmals den Artikel von in Nicoles Blog aufgreifen bzgl. "rasieren oder rupfen"

Und jetzt will ich auf den ultimativen Radfahrer-Kollegen "Brägel" im TOUR-Magazin hinweisen.

Ich gehe jetzt davon aus, daß Ihr diesen Zeitgenossen eh schon kennt !

Wenn nicht, dann kann ich Euch nur an Herz legen seine monatlichen (nicht ganz ernstgemeinten) Artikel zu lesen.

Zum Rasur-Thema hab ich mich im letztjährigen Bericht schon krank gelacht und in der aktuellen Ausgabe legt er wieder los und rüttelt uns Pseudo-Fahrer ein wenig zum Nachdenken an.

Hier ein Link zum Rennrad-Forum
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Samstag, 29. märz 2008 6 29 /03 /2008 22:34

Ein Editorial von meinem Sportarzt Dr. Ludwig V. Geiger
in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin

 

Habe eine "lustige" Seite zum Thema Doping gefunden.

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Wenn´s was hilft dann bin ich gerne bereit diese Kampagne zu unterstützen.

Aber leider sollten wir realistisch bleiben. Das wird immer ein Thema bleiben. Sportler voraus, die Doping-Fahnder

hinterher....... im wahrsten Sinne des Wortes !

Für mich leider hoffnungslos !

Und das schlimmste ist, daß dieses Problem im Breitensport viel akuter ist als man sich vorstellen kann.

Da bin ich mir sicher !

Hatte ein Erlebniss nachdem ich beim Edeka-Race-Day in Bad Tölz nach einem blöden Sturz ins Krankenhaus

zum "flicken" gefahren bin: Der Arzt sprach mich erschüttert an, daß vor mir ein ebenfalls gestürzter Fahrer

bei ihm zur Behandlung war und "sowas von zu war". An seinen Augen hätte er es sofort erkannt.

Was soll man da noch sagen.......?

Aber: wir und damit diejenigen, die noch etwas Hirn in ihrer Birne haben, sollen

sich davon nicht den Spaß am Sport nehmen lassen !

 

von Clicker - Community: Sport
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Samstag, 29. märz 2008 6 29 /03 /2008 21:09
Gott sei Dank bin ich von schwereren Stürzen beim Radfahren verschont geblieben (klopf gerade auf´s Holz.....) und hoffe, daß es dabei bleibt. Denn davor habe schon gewaltigen Schiss. Für einen richtigen Rennfahrer gehört das ja scheinbar zum Beruf dazu und wird einkalkuliert.

Leider hört man immer wieder von Stürzen von Profis beim Training und damit Rückschläge in der Vorbereitung oder gar längeren Ausfällen. Daß es bei Rennen immer zu Stürzen kommen kann ist ja kein Wunder.
Ich denke hier aktuell gerade an Linus Gerdemann, den es leider heftig "dabröselt" hat.

Und da haben wir auch den wahren Grund, daß man sich die Beine rasiert - also kein Optik-Kram wie bei uns Larifari-Fahrern. Und ich denke dabei bestimmt nicht, daß ich das mache für den Fall eines Falles.


Folgend ein paar Video´s von Stürzen bei Youtube


Markus Burghardt bei der Tour 2007
das ist ein Sturz der dem einen oder anderen von uns sicher schon sehr nahe war....

Abdujaparov bei der Tour 1991
(schon etwas älter aber bitte vorher hinsetzen...)

Michael Rasmussen bei der Tour 2005
wenn man die Umstände weiß, dann kommen einem aus Mitleid die Tränen

David Zabriskie bei der Tour 2005
ja da lag er.....

"Seifenlauge" beim Giro-Zielspint 2007
Hoch Leben sollen dafür veräntwortlichen Organisatoren....!

Und dann - ja was soll ich sagen: Traurig !
Joseba Beloki bei der Tour 2005
ich höre ihn heute noch vor Schmerz schreien - Furchtbar !
Wer, nachdem man das gesehen hat, nicht sein Hirn auf dem Rad einschaltet
dem kann man einfach nicht helfen


Sportverletzungen ? Sind wohl ein eigenes Thema !

Und dabei komme ich sofort zu unserem Lieblingssport - leider auch für die Kinder: Fussball !
Was ist das für ein Sport, wenn ich bei meinem Kind bzw. "erst beim" Jugendlichen befürchten muß, daß man in dem Alter schon mit kaputten Knochen oder schlimmer noch, mit bereits schwer geschädigten Knien oder Sprunggelenken rechnen muß.
Ist vielleicht etwas zu drastisch beschrieben, aber das Risiko ist mir einfach zu hoch.
Fussball ist ein schöner Sport, kein Zweifel, aber heute hat das mit spielen nichts mehr zu tun !
Oder Ski-Alpin im Rennsport......es kann ja alles gut gehen, aber wenn nur einmal nicht.......

Fortsetzung folgt !


von Clicker - Community: Sport
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Samstag, 29. märz 2008 6 29 /03 /2008 00:00
Ich fahre nur Drahtreifen - ich denke, daß Schlauchreifen im Breitensport nahezu kein Thema mehr sind. Hier ein Vergleich
Habe gerade meinen Reifen gewechselt. Am Hinterrad war sogar schon die Manteldecke zu sehen. Überrascht bin ich nur darum, weil ich eigentlich immer auf die Reifen schaue, aber ich glaube, daß ab einem bestimmten Verschleißzustand der Abrieb schneller voranschreitet. Außerdem bin ich bestimmt nicht in kurzer Zeit soviele Kilometer gefahren, daß ich das übersehen könnte.
Ich fahre den Michelin Pro-Race, m. E. der Beste sowohl vom Abrieb als auch vom Preis. Dazu ist dieser in verschiedenen Farben erhältlich. Bin mit dem jetzt gewechselten bestimmt 5000 km gefahren -verteilt auf ein paar Jahre, weil er auf meinem "guten" Aero-Laufradsatz drauf ist und nur bei bestem Wetter verwendet wird.
Zu Conti-Reifen kann kann ich mir kein Urteil erlauben, weil ich schon zu lange keinen mehr gefahren bin. Die haben sogar einen Reifen für das Rollentraining im Angebot. Da frag ich mich was das soll. Da nehme ich den billigsten glatten Reifen - der tut es leicht.
Ich bin aber auch wg. dem Preis nicht in Versuchung gekommen einen zu verwenden.
von Clicker - Community: Sport
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Freitag, 28. märz 2008 5 28 /03 /2008 22:07
Am Ende der Woche steht bei mir schnell mal eine Laufeinheit auf dem "Programm" (...gibt es nicht !). Mal für eine Stunde ganz locker mit Musik durch den Wald. Bin aber immer noch nicht weiter, denn bei einer Laufeinheit pro Woche wird das nicht wirklich was. Aber mein Laufgefühl ist gut genug und hoffe, daß keinen Muskelkater bekomme.

Wie sieht´s denn mit der Laufschule aus ? Dies ist ein wichtiger Bestandteil bei mehrnaligen Lauftraining. Auch zur Abwechslung (wichtig ...!!) dienen verschiedenen Schrittformen und Lauftechniken.

Beispiele sind bei Fit4Race zu lesen.

Ich versuche auch mit der Abrolltechnik so gut es geht ein wenig zu variieren. Den Vorfußlauf sollte jeder für mehrere Streckenabschnitte ausprobieren. Natürlich ist dazu eine gute Wadenmuskulatur notwendig. Aber mit etwas Geduld ist da schnell eine Verbesserung zu erreichen.

Dabei ist dieser sehr gute Artikel von Prof. Dr. Kuno Hottenrott hilfreich.

Und wie sieht´s mit dem Laufschuh aus ? Vielleicht auch mal einen Blick darauf werfen, ob er nicht schon vollkommen ausgeleiert ist. Auch wenn man meint, daß der am Besten paßt, sollte man nicht vergessen, daß die Laufschuhe vielleicht schon nach einer Saison nicht mehr die notwendige Dämpfung erfüllen. Hier sollte auch ein Sportarzt in einer Untersuchung herangezogen werden, der das Abrollverhalten und damit verbundene fehlende Pronationsstützen erkennt.
von Clicker - Community: Sport
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Donnerstag, 27. märz 2008 4 27 /03 /2008 22:57
Das Dauerthema beim Radfahren: welche Radhose kaufe ich mir bzw. gehen meine Hosen noch oder sind sie doch schon zu stark "durchgenudelt". Ich verwende grundsätzlich nur Hosen mit einem Nalini-Sitzpolster und habe damit bzgl. Passform die besten Erfahrungen gemacht habe.
Ob man sich jetzt eine Profi-Teamhose oder eine Standart-Hose von Nalini nimmt ist grundsätzlich egal. Ich kaufe mir schon immer die Profi-Hosen. Die Beste Hose die bisher hatte, war eine Original-Team-Hose von Fassa Bortolo. Deren Sitzpolster (auch Nalini) hob sich deutlich von allen meinen Team-Hosen ab. Geniales Sitzpolster und Passform. Das bestätigt aber, daß die "echte" Teambekleidung eine andere Qualität hat bzw. eine andere Produktionschiene durchläuft.
Was mich mehr nervt ist, daß die Länge der kurzen Hosen immer etwas unterschiedlich ist.
Ich mag einfach nicht die zu kurzen Beine. Habe damit immer das Gefühl, daß sie raufrutschen, obwohl dies gar nicht geht.
von Clicker - Community: Sport
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Mittwoch, 26. märz 2008 3 26 /03 /2008 21:48
Da gibt´s reichlich Angebote - sowohl im Preis als auch in der Qualität.
Bei mir gibt´s nicht viele, die wirklich gut sind, da ich sehr leicht und viel schwitze.
Darum habe ich auch vieles ausprobiert. Für mich ist nur die Wäsche auf der Haut wichtig.
Die Windstopper-Kleidung außen ist m. E. nicht so entscheidend. Denn wenn ich auf der Haut naß bin, dann hilft
der beste Windstopper bzw. Gore-Tex nichts mehr, weil ich nur noch auskühle. Schwieriger auf dem Rad ist da für mich auch noch die richtige Anpassung der Kleidung an die Aussentemperatur. Problem: Bergauf zu warm - Bergab zu kalt oder rauf alles auf und runter wieder alles zu - das nervt mich !

Folgend ein Auszug eines Artikels von radtouren.de

Außen nass und kalt – innen trocken und warm
Jeder weiß es: Kleidung für Sportler soll atmungsaktiv sein. Doch was genau heißt das? radtouren.de zeigt, welche Materialien welchen Komfort bieten und was für die Praxis zu beachten ist

Fortsetzung bei radtouren.de
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Dienstag, 25. märz 2008 2 25 /03 /2008 22:21

Ich gebe hier lediglich meine Meinung bzw. Erfahrung weiter und keine

sportwissenschaftliche Hintergründe beleuchten werde !

Und um es gleich vorwegzunehmen: ich favorisiere das Rennradtraining !

Warum ?

Ich habe mit dem Radfahren auf dem Mountainbike begonnen und bin zum Ausgleich für das

Ski-LL-Training immer so 1500 km gefahren. Meist jedoch im Gebirge bzw. Bergtouren.

Meine Lieblingsstrecke ist die Kuhalm von Eschenlohe (GAP) aus. Bei einer Fahrzeit von einer guten Stunde und dabei ständig „auf Zug“ und einer guten Fahrstraße.

Lieblingsrundtour ist die Karwendeltour vom Schießplatz bei Mittenwald aus in Richtung Fereinalm. Über die Richtung der Runde kann man streiten. Alleine und wenn ich etwas schneller fahren will dann fahre ich die Runde jedoch immer gegen den Uhrzeigersinn – also nach Scharnitz und rauf zu Karwendelhaus.

Ich könnte aber auch von meinem Wohnort aus sehr gut Biken, denn direkt am Ortsende gehen alle möglichen Feldwege / Forststraßen weg und kann sehr gut über mehrere Stunden ohne Teerstraße fahren.

Was ich aber beim Bike immer vermisse – oder vielleicht bin ich da zu wenig konsequent – ist die Tatsache, daß ich immer das Gefühl habe, daß mir das ruhige, gleichmäßige Kurbeln fehlt. Natürlich könnte ich eine entsprechende Strecke wähle oder die Belastung entsprechend einhalte, ohne zu sehr die Trittfrequenz ändern zu müssen.

Aber vom Gelände her ist dies mit dem Bike schon ungleich schwieriger als mit dem Rennrad.

Für ein kurzweiliges Intervalltraining finde ich das Biken sicher besser, weil ich bei kurzen Rampen so richtig powern kann und sofort wieder regenerieren kann.

Als möglichen Grund könnte man bei mir auch nennen, daß ich in meinem Bike bisher auf eine Federgabel (.. ich weiß: total rückständig....!) verzichtet habe, weil die mir einfach nicht wichtig war, wobei ich klarstellen will, daß es bei Abfahrten heute keine Diskussion mehr darüber gibt.

Mein Bock (CheckerPig 5030-Stahlrahmen) hat auch schon seine Jahre auf dem Buckel – das Teil paßt mir aber so gut, daß ich einfach nix ändern werde.

Und jetzt dient es vorwiegend zu Familienausflügen und vielleicht einmal meine o. a. Touren.

Ich fahre zum Training grundsätzlich nur mit dem Rennrad !

von Clicker - Community: Sport
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