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Ernährung

Montag, 24. märz 2008
Ich bedanke mich bei Nicole und will jetzt gleich ihren Artikel aufgreifen und folgendes zur Erklärung und meiner Absicht beschreiben - ich hoffe, daß ich es einigermaßen verständlich rüberbringen kann:
  • als meine vorrangige Zielgruppe waren die Hobbysportler gemeint, die für sich selbst das Ziel haben, ihre Leistung zu verbessern.
  • nätürlich haben auch "die anderen" hoffentlich ein Ziel - ohne solches hat nichts Erfolg. Und wenn´s nur der Arzt sagt, daß ich mich mehr bewegen muß, dann sollte das Ziel damit klar und deutlich vorliegen: Verbesserung der Gesundheit !
  • immer das gleiche Missverständnis beim "Trainingsplan". Gerade ein Plan führt zum Krampf und zu Fehlern, denn was hilft der beste Plan, wenn ich schon bei kleinsten Einflüssen (falsches Wetter, zuwenig oder gar keine Zeit usw.) nicht mehr weiß wie ich jetzt umstellen soll. Vorraussetzung dafür aber schon, daß ich einen vernünftigen Plan ausgearbeitet habe.
  • Und auch den Weitblick haben und die Sicherheit, daß ich z. B. bei einer längeren Schlechtwetter-Periode ohne Radtraining auch ein Alternativ-Training durchzuführen im Stande bin. Hier die wichtige Möglichkeit eines Regenerationstrainings einzubauen oder eben das Ausgleichstraining anzuwenden.
  • und das Wissen und Gefühl der Trainingssteuerung - sowohl das Wechselspiel zwischen den Belastungsintensitäten in der richtigen Folge als auch das Wechselspiel bei den verschiedenen Sportarten als Ausgleichstraining zur Vermeidung evtl. muskulärer Probleme (ich sage einfach z.B. einen Muskelkater weil ich mal wieder was mache was vollkommen ungewohnt ist)
  • natürlich gibt es (beneidenswerte) Sportler die konsequent einen Wochenplan durchziehen können, aber diese Gruppe soll hier nicht als Beispiel gelten.
  • dann aber ein Trainingslager am Anfang der Saison von z. B. einer Woche, bei der jeder versucht so viel wie möglich zu trainieren mit der Folge, vollkommen platt zurückzukommen und fast einen negativen Trainingseffekt erzielt zu haben. Na dann Bravo......!
  • Wie oft kommt es zu dem Ergebnis, daß ein Renn-fahrer, -läufer oder egal was plötzlich die besten Leistungen bringt, nur weil er im Grunde weniger trainiert hat (Beispiele:aufgrund einer Verletzung auf Alternativen umsteigen mußte usw.)
  • Ich weiß, ich wiederhole mich in meinen Ausführungen, aber so ist´s halt.
  • Es muß einfach das Verständnis wachsen, wie ich mein Training - und jetzt bin ich wieder bei der Abwechslung - so gestalte, daß es nicht eintönig wird, sowohl vom Spass als auch von der Belastungsintensität.
  • Und hier komme ich wieder auf Nicole zurück, daß es im Grunde das Beste ist, wenn man verschieden Formen des "Trainings" machen kann. Einseitigkeit kann für den Hobbysportler problematisch sein.
So jetzt sollte es soweit zur Erklärung reichen und werde im weiteren Verlauf noch auf die Wichtigkeit dieser Thematik eingehen.
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Sonntag, 23. märz 2008
Ich bin in der glücklichen Lage überhaupt keine Probleme mit meinen Sitzfleisch zu haben.

Ich glaube, den für mich richtigen Sattel gefunden zu haben.

Ich fahre den SelleItalia SLR Carbonio

(Der beste Sattel den ich bisher gefahren bin)

Habe lange rumprobiert und bin auch lange den SLR XP gefahren, aber damit hatte ich
1. das Problem, daß dieser nach einer Saison immer zu sehr zusammengedrückt war, d. h. daß die genannte zusätzliche Einlage dann an den notwendigen Punkten nicht mehr da war und dadurch an anderen Stellen mehr gedrückt hat.
2. war ich mit der Robustheit nicht zufrieden: bin mal einen Marathon im Regen gefahren und danach hat er sich
aufgelöst.

Der Carbonio ist zwar noch härter (eben ohne zusätzlicher Einlage) aber er bleibt dadurch formstabil.

Und das Gewicht von 125g ist natürlich auch noch ein kleines Argument.

Außerdem glaube ich, daß dieser Sattel für eher schmal gebaute Fahrer besser geeignet ist.

Und damit möchte ich die Aussage bestätigen: Je mehr man fährt, desto härter muß der Sattel sein.

Die daran anschließende Frage: "untenrum" fetten und schmieren oder nicht ?

Ich schon. Ich mische parafin-freies Fett mit der Sixtus-Gesäßcreme und hatte auch damit noch nie irgendwelche
"unangenehmen Furunkel"
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Sonntag, 23. märz 2008

Ich habe mir Gedanken zu meinen nächsten Themen gemacht.

Darum die Themen die mich interessieren – auch mit der Bitte um Anregungen:

  1. Einlegesohlen in Radschuhen: Habe schon oft gelesen, daß viele solche Sohlen

    verwenden – natürlich wird das einen Sinn haben !

  2. Biomechanische Untersuchungen zur Verbesserung der Sitzpositon unter Einbeziehung

    einer dazu notwendigen sportmedizinischen Untersuchung, um evtl. muskuläre Defizite

    auszuschliessen. Optimal wäre doch, wenn mir jemand sagt, daß ich die Einstellungen

    an meinem Rad so verändern muß, damit die optimale Leistung möglich ist.

  3. Trainingsmethodik: weiß ich, was ich heute trainieren kann und muß, ohne genau das

    falsche zu trainieren? Und das mit dem Problem des Wetters, der knappen Zeit und vorallem

    des „eigene Zwanges“, d. h. Ich muss doch trainieren, aber was paßt heute in meinen Wochenplan


Mir geht es aber dabei nicht um den Radrennfahrer, weil ich glaube, daß die sowieso schon alles soweit

möglich optimiert haben und auch die entsprechenden Quellen kennen.

Auch der Hobbyfahrer sollte sich mehr Gedanken über die oben genannten Punkte machen, als nur zu

versuchen „am besten in diesem Jahr noch mehr zu trainieren, dann bin ich auch automatisch besser“.

Trainingsoptimierung sollte ein laufender Prozess sein !

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Samstag, 22. märz 2008
Ich hab´s heut wieder nicht geschafft, daß ich meine zwei Stunden ganz locker kurbeln kann.

Die Verführung war einfach zu groß und schon bin ich bei ein paar kleinen Anstiegen mal auf Kraft, mal auf Zug gefahren. Oder mal einen Abschnitt flach auf´s Rad legen und drücken oder hoch kurbeln. Hier wieder meine
beschriebene Abwechslung beim Training. Spass pur !

Wenn ich da mal mir selbst nachgebe, dann mache ich sehr gerne ein Intervalltraining draus. Das macht mir immer schon am meisten Spass. Aber nur bis in den EB-Bereich rein und nicht höher, denn das schadet mir bei meinem gegenwärtigen Trainingszustand dann doch zuviel.

Die letzten 15 - 20 Minuten noch ausfahren, dann ist man wieder ganz erholt und man kommt fast trocken nach Hause. Geht bei mir aber nicht wirklich, weil ich einfach zuviel schwitze. Auch bei den heutigen 5 Grad.
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Samstag, 22. märz 2008

Die Fahrt in den Frühling !

Jedes Jahr ein Highlight und der entgültige Saisonbeginn. Zumindest für den mehr Radrennen-TV-Glotzer !

Da kommt doch der blanke Neid auf, wenn man das Peloton durch die schon grüne Landschaft fahren sieht.

Zum Leidwesen meiner Familie bestehe ich bei manchen Rennen darauf, daß ich die sehe.

Wobei heute ja nur eine Zusammenfassung eun Eurosport kam. Hat aber auch gereicht, da nur die letzten 20 km wirklich notwendig sind.

Mein Kommentar zum Rennen:

Daß Fabian Cancellara gewinnt ist sicher keine Überraschung. Mit seiner derzeitigen Form ist das kein Wunder. Und wenn die Spitzengruppe zuschaut wie er sich langsam aber sicher positioniert, dann brauchen die sich nicht zu ärgern, wenn der weggeht. Dann ist halt einfach kein Kraut gewachsen gegen den Zeitfahrweltmeister. Freut mich, daß sich die Sprinter verkalkuliert haben.

Die Deutschen: Ete mußte sowieso für Petacchi fahren und darum war klar, daß er nicht vorne zu finden sein wird.
Der Rest war zumindest im vorderen Feld vertreten.

Und Hauptsache der Freire hat nicht gewonnen, den kann ich nicht leiden - obwohl er mir noch nichts getan hat. Aber
jeder hat halt so seine Lieblinge (CSC) und Unsympathen.

Mein Lieblingsteam ist CSC, weiß eigentlich nicht mehr genau warum. Aber war und bin (und bleib ich warscheinlich auch, außer Bjarne Ris hat seinen Laden nicht mehr im Griff) ich, weil ich von Bjarne Ris immer schon ein Fan bin. Auf das andere gehe ich hier absichtlich nicht ein - hier kein Platz dafür und Vergangenheit !)

Und natürlich haben sich wieder einige "hingelegt". Das stellt´s mir jedesmal die Haare auf.....

Bericht von Radsportnews.com
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Freitag, 21. märz 2008
Ein Bericht von radsport-aktiv.de

Schnelle Hilfe bei schmerzenden Muskeln

Was tun bei Muskelkater?

Wärme hilft Ihren Muskeln, sich wieder zu entspannen. Also nach dem Training unter die heiße Dusche oder in die Badewanne. Das Wasser kann zwischen 38 und 40 Grad warm sein. Damit sich nicht der Kreislauf beschwert, sollte man allerdings höchstens 10 Minuten im Wasser verweilen, auch wenn es noch so schön ist. Gut geeignet sind außerdem Produkte mit ätherischen Ölen aus Eukalyptus und Menthol – sie verleihen ein Wärmegefühl, das auch zur Muskelentkrampfung beiträgt. Muskelkater – jetzt erst recht? Weitermachen mit leichter Belastung ist okay, aber man darf es auf keinen Fall übertreiben, sonst besteht die Gefahr eines Muskelfaserrisses! Lieber die Muskeln mit Stretching sanft dehnen. (nw)
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Freitag, 21. märz 2008
Gestern war ich mal wieder für eine Stunde beim Laufen. Und heute: Klar; ich habe einen kleinen Muskelkater. Super Trainingszustand nenn ich das…! Aber mit einmal in der Woche Laufen wird das bestimmt nicht besser. War aber trotzdem richtig, denn wenn ich heute das Wetter so sehe, dann werde ich heute sowieso noch auf der Rolle kurbeln und damit meine Muskeln etwas zu lockern. Werde heute mal richtiges Trittfrequenztraining machen. Auf der Website von Tacx habe ich für meinen Magic ein paar Vorschläge gefunden die ganz gut für mich passen. Viele sind jedoch für mich zu hart. Da sind einige als GA-Training beschrieben und ich rausch da schon voll in den EB rein. War auch schon so, wie noch besser drauf war….. Aber Trittfrequenz- und Krafttraining sind sehr gut durchzuführen. Und der große Vorteil mit den „Programmen“ oder auch mit eigener Zusammenstellung ist, dass ich mich am Ende immer wundere wie schnell damit die Zeit vergeht. Ist auf der Rolle ja nicht so ganz leicht. Ablenkung ist m. E. ganz wichtig. Mit Aufwärmen, „Programm“ und anschließenden Cool-Down gehen da leicht 90 min. drauf. Dazu kann man noch Musik hören oder Lesen, dann geht das ganz gut. Fenster auf, Lüfter an und viel Trinken sind aber sehr wichtig und sollte nicht vergessen werden. Denn sonst ist´s mehr eine Qual. Na dann noch einen schöne Quäl-dich-Karfreitag !
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Freitag, 21. märz 2008
Was ist denn bei Overblog los ?
Dauernd irgendwelche Ausfälle: mal schmiert mir ein Artikel ab, dann ist meine Edit-Leiste in französisch (geht zwar
auch so, aber das nervt). Dann wieder Verbindungsabbruch usw.
Wie geht´s Euch so ?
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Mittwoch, 19. märz 2008
Habe jetzt gleich einen Artikel von  Nicole´s Blog  "Ich muss da runter" aufgegriffen bezüglich

Nervosität oder sogar Angst vor dem Wettkampf

Wie geht´s Dir vor dem Wettkampf ? Nervös ?

Wie geht man am Besten damit um ? Das muß jeder lernen trotzdem die volle Leistungsfähigkeit abzurufen.

Für Kinder ist es m. E. eine gute Schule, bei Sportwettkämpfen mit einer gewissen Aufregung umzugehen. Für den Schulstress kann es für übernervöse Kinder sicher eine "Therapie" sein, trotz Aufregung gute Noten zu schreiben.
Aus eigener Erfahrung möchte ich ganz sicher sein, daß mir der Wettkampf-Stress (und der war wirklich nicht wenig) in der Schule geholfen hat. Ich möchte sogar sagen, daß ich dadurch sogar einen Vorteil gegenüber anderen hatte, da viele mit den Stresssituationen offensichtlich nicht so gut umgehen konnten.

Aber nicht´s darf in tatsächlichen Stress ausarten - der Spaß muß im Vordergrund stehen. Das kann man sich im Hobby bzw. Sport aussuchen. In der Schule ist das schwieriger. "Augen zu und durch..."

Fortsetzung folgt !

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Mittwoch, 19. märz 2008
Ich schreibe diesen Artikel mehr oder weniger "frei von der Leber" weg so wie es natürlich auch selbst zur Genüge erlebt habe:
Ein sehr kompliziertes Thema für die Ausdauersportler ist die mit dem notwendigen Zeitaufwand
verbundenen Probleme in der Partnerschaft , Ehe und Familie. Denn neben Beruf noch ein so zeitaufwendiges Hobby nachzugehen bedarf sicher für sein "Umfeld" viel Verständnis und Rücksicht. Auf der einen Seite will man
für sein "Umfeld" - ich nenn es ab jetzt mal so - da sein aber andererseits weiß man genau, daß für das jeweilige Ziel viel Zeit notwendig ist - wenn nicht je freie Stunde.
Dabei spielt es keine Rolle auf welchem Leistungsniveau sich der Sportler befindet. Aber natürlich kommt irgendwann die Frage - spätestens wenn das "Umfeld" darunter leidet  bzw. ernsthafte Probleme vorhanden sind -für was den ganzen Aufwand. Doch hat jeder, der nur ein wenig leistungsorientiert denkt und trainiert, sein persönliches Ziel vor Augen. Und dabei will ich nicht von "Träumen" sprechen.
Eine Leistungssteigerung läßt sich nur mit einer gewissen Konsequenz erreichen. Und das muß jeder mit sich und das hoffentlich möglichst realistisch abklären.
Überzogene Zielvorstellungen führen sowieso in Niemandsland. Die richtige Selbsteinschätzung ist Voraussetzung um problemlos und vorallem mit Freude seinem Hobby nachzugehen.
Und hier ist auch ein großer Vorteil, wenn man sich - als Hobbysportler vorausgesetzt - nicht zu sehr spezialisieren muß. Der auch "bessere" Hobbysportler im Ausdauersport sollte auch mal andere Sportarten in den Trainingsplan einbauen, die eben nicht so zeitaufwendig sind wie z.B. der Radsport.
Du wirst mir zustimmen, daß Du in einer Stunde auf dem Rad einen wesentlich geringeren Effekt hast als wenn Du eine Stunde laufen gehst.
Nochmals: für einen Wettkampfsportler wird das Ausweichen in eine ganz andere Sportart schwierig sein, aber für uns "Haubentaucher" bietet sich damit auch die Chance verschiedenes zu probieren.
Ich bin jahrelang nur gelaufen, gerollert - nur sehr spezifisch für den Skilanglauf trainiert. Und irgendwann habe ich was anderes einfach gebraucht:
Abwechslung !

Oder zumindest während Trainingsphasen - z.B. für die Grundlage kann ich als Läufer sicher auch mal eine Radeinheit einbauen usw. - auch wegen muskulären Gründen, für Ausgleich sorgen.

So genug philosophiert. Nur die Freude an allem bringt letztlich den gewünschten Erfolg und das leider ist es nicht immer leicht den richtigen Kompromiss zu finden.

Würde mich über ein Feedback von Dir freuen !

Würde mich für Feedback freuen, wie Du / Ihr das auf die Reihe bekommt.
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  • : Mein Hobby ist der Ausdauchersport, sowohl als Leistungssport als auch Hobbyssport. Schwerpunkt liegt im Rennradsport und Laufsport. Neueste Erkenntnisse aus der Sportmedizin -ohne Doping- werden betrachtet. Wichtig ist mir die damit verbundene Gesundheit durch richtige Ernährung, Abnehmen bzw. Gewichtsreduktion. Fitness ist das Schlagwort der heutigen Zeit. Leistungssteigerung durch Sport als einfachstes Mittel und damit mehr Lebensqualität zu erreichen.
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