Freitag, 18. april 2008 5 18 /04 /2008 18:52

Habe gerade in der Zeitung gelesen, daß an diesem Sonntag, 20.04.2008 in Münhen der 1. Corratec CityBike Marathon München stattfindet.

Hey super habe ich mir gleich gedacht, daß mal wieder was los ist in München.

Nur liest man, daß das Teilnehmerfeld auf 1300 (???) Starter begrenzt ist.

Was soll man jetzt dazu sagen ?

In einer Großstadt wie München nur 1300 Starter ?

Ich gehöre sicher nicht zu denjenigen, die immer alles gleich runtermachen und wir Sportler sind doch alle absolut positiv gestimmt, wenn wieder ein Event stattfindet. Und in München ist es sowieso ein besonderer Fall wenn sich mal nicht alles nur um Fußball drehen soll.

Beispiele ?

Gerne!

Der alljährliche München-Marathon:
Sicher die größte Laufveranstaltung in München, bei dem auch mal die Straßen vollständig gesperrt werden und auch relativ großes Zuschauerinteresse vorhanden ist.
Nur meine Kritik ist, daß es einfach erbämlich ist, daß der Zieleinlauf im Olympiastadion mehr oder weniger von der Öffentlichkeit abgeriegelt ist und nur die Betreuer Zugangsmöglichkeit haben.

Will aber gleich sagen, daß ich dort noch nie gelaufen bin und letztes Jahr erstmals zugeschaut habe und die Info´s von einem Teilnehmer habe.

Ist es nicht traurig, wenn ein Sportler nach einer großen persönlichen Leistung ins Ziel kommt und kein Mensch zuschaut. Denn anders kann man es doch nicht empfinden, wenn man in ein leeres Stadion einläuft.

Wie schön ist es, wenn der Sportler durch eine Menschenmasse am Streckenrand noch den letzten Kick bekommt, daß er fast auf einer Welle von Glückseligkeit die letzten Meter seines Kampfes bewältigt ?

Leider ist es organisatorisch oft ein großes Problem - und in München besonders - eine geeignete Einlaufzone zu finden.

Bei anderen Citymarathons geht das immer - komisch, oder ?

Nächstes Beispiel: Im letzten Winter (31.12.2006) wurde in München der Skilanglauf-Sprint-Weltcup (Tour de Ski) im Olympiastadion abgehalten.
(Sicher schon etwas lange her, dient aber nur zur Verdeutlichung !)
Der Termin war sowieso schon extrem ungünstig gewählt - dazu noch das frühlingsfahfte Wetter trug auch nicht zum großen Zuschauerinteresse bei. Daß aber sowenige Zuschauer ins Stadion kommen war schon mehr als frustrierend. Ebenfalls erbärmlich ! Wenigstens hatte die Kinder einmal (und warscheinlich einzige Möglichkeit im Olympiastadtion auf LL-Ski ein paar Runden zu drehen - mein Sohn Markus schwärmt heute noch davon). Im vergangenen Winter fand man keine Möglichkeit mehr, diese Veranstaltung zu übernehmen....... Warum wohl ....?

München scheint halt klar eine reine Fußball-Stadt zu sein. Viele andere Sportarten haben sich mehr oder weniger schwer getan Fuß zu fassen und teilweise den Kürzeren gezogen.

Der Sport muß zu den Menschen kommen und nicht anders herum - das ist ganz klar !

Rad-Rennen bzw. - Veränstaltungen sind auch ein Beispiel wie sehr unser Staat den Sport unterstützt.
Wieviele Veranstalter sind schon zum Aufgeben geradezu gezwungen worden, weil die vielen Auflagen bzgl. Straßenverkehrsregelung usw. eine derartige Veranstaltung unmöglich gemacht haben.

In Italien z.B. werden mehr oder weniger einfach die Straßen gesperrt, Basta ! Die Radfahrer fühlen sich super auf gesperrten Straßen zu fahren. Und dementsprechend sind auch die Teilnehmerzahlen bei den Marathons.

Wenn heute ein kleiner Radsportverein ein Rennen veranstalten will, dann ist es ein Spiessrutenlauf zwischen Behörden und Polizei. Dann darf keine Zeitnahme stattfinden weil sonst gar nichts mehr geht usw und so fort. Von wegen Straßensperre .....! Vergiss es !

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Donnerstag, 17. april 2008 4 17 /04 /2008 21:39

Meine heutige Trainingseinheit - Lauftraining:

Wollt heut mal etwas Abwechslung und darum habe ich mir für die ca. 75 Minuten, die ich Zeit hatte, meine bevorzugte Trainingsform, das Intervalltraining mit wechslenden, dem Gelände angepassten Belastungszeiten. Dazu noch ein wechseln der Lauftechnik zwischen Vorfuß- und Normallauf.
Jedoch habe ich mich nur vorsichtig bis in den intensiven Ausdauerbereich hinein belastet.  Ich gehe dabei bis zu einer Herzfrequenz von 150. Höher brauche ich bei meiner derzeitigen Verfassung sicher nicht gehen.
Während der Belastung juckt es mich immer, bei kürzeren Abschnitten so richtig "reinzuhalten". Aber wenn man da nicht konsequent im entsprechenden Bereich bleibt, dann ist die gesamte Einheit im Eimer.
Natürlich kann man sagen: gut dann gehe ich halt mal drüber und machen hochintensives Intervalltraining. Nur diese Form hat zur jetzigen Zeit nichts im Trainingsplan zu suchen.
Darum halt nur - schön vorsichtig und ruhig (ich wiederhole mich....!) - nur etwas das Tempo anheben und dann gleich wieder ganz langsam.
Der kurze Reiz macht´s bei dieser Trainingsform.
Im Lauf bei hügeligen Gelände sehr gut zu durchzuziehen.
Und je länger desto besser - immer vorausgesetzt, daß die Belastung strikt eingehalten wird.
Bei meinen 75 min. war das Intervalltraining halt nur knapp 40 min. lang. Schon hart an der Grenze, aber trotzdem zur Abwechslung sehr schön.
Einlaufen und das wichtige Auslaufen von mindestens 15 min. nicht vergessen.
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Mittwoch, 16. april 2008 3 16 /04 /2008 21:56
Prof. Franke legt also im Fall Jan Ullrich doch noch nach:

So ganz einfach wird sich Prof. Werner Franke mit dem Abschluss des Verfahrens gegen Jan Ullrich doch nicht zufrieden geben und will von seinem Ziel, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, nicht abrücken.
Bin gespannt, was hier noch herauskommt.
Jedenfalls hat er das Angebot von Ullrichs Anwälten auf Einigung abgelehnt.

Bericht auf Radsportnews.com


 


 


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Mittwoch, 16. april 2008 3 16 /04 /2008 21:20
Wohlfühlgewicht, Gesundheit und mehr
Lebensqualität — so kann es jeder schaffen


Jeder wird zustimmen, dass die Gesundheit unser höchstes Gut ist. Stellen Sie sich vor, Sie gewinnen eine Million im Lotto, werden dann unheilbar krank und können das viele Geld nicht mehr ausgeben ... Aber das Geld würde Ihnen oft auch nichts nutzen, denn es existieren leider genügend Krankheiten, für die es zurzeit noch keine Heilung gibt.

Was also tun? Wir alle wissen es, doch nur wenige halten sich konsequent daran. Körperliche Bewegung, gesunde Ernährung, Stress vermeiden — schon mit einigen wenigen „gesunden“ Verhaltensweisen kann man vielen Krankheiten von Herzproblemen bis zu geschädigten Gelenken wirksam vorbeugen. Es ist eigentlich „nur“ eine Frage des Willens, aber den konsequent aufzubringen, das fällt vielen Menschen doch recht schwer. Dabei wäre es so einfach und leicht, damit zu beginnen: ein- oder zweimal pro Woche joggen oder walken, weniger Süßigkeiten, Alkohol, Fett und Fleisch konsumieren und stattdessen lieber viel Gemüse und Obst. Wie gut wäre es, wenn man da Hilfe, Anregung und Unterstützung hätte!

So habe ich es geschafft
das ebook  zum Download von Jürgen Graf mit einem gehörigen "Schuss" an Realität.
Kein Diäten-Gequatsche, sondern realistische Veränderung der Lebensgewohnheiten.
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Dienstag, 15. april 2008 2 15 /04 /2008 20:54

Will mal ein paar Anmerkung zur Software von POLAR schreiben:


Grundsätzlich halte ich die Software für ein tolles Werkzeug zur Trainingssteuerung und Auswertung.

Super finde ich die Auswertung bei Standards, d. h. wenn ich immer gleiche Streckenabschnitte fahre, z. B. im Zuge eines Schwellentraining oder beim Krafttraining an wiederkehrenden Bergabschnitten während der Einheit.
Hier kann ich die Entwicklung meiner Herzfrequenz sehr gut überprüfen.
Noch besser geht es auf meinem Tacx
-Rollentrainer, den hier kann ich zusätzlich noch einen Leitsungstest machen.
Unter Mithilfe einer Person ist dies ohne Probleme durchzuführen. Habe die Ergebnisse mit einer sportärztlchen Untersuchung verglichen und dabei kamen die annähernd gleiche HF-Frequenzen heraus.

Zur Klarstellung: dieser Test kann nur als Ergänzung und nicht als Ersatz zur sportärztlichen Untersuchung gesehen werden, denn der Laktattest unverzichtbar !
Wichtig und unerläßlich ist meiner Meinung nach das Zubehör zur Trittfrequenzmessung, denn damit habe ich bei mir einige überraschende Ergebnisse erhalten. Ich habe nur durch die Auswertung beim Schwellentraining (= Entwicklungsbereich-Training) herausgefunden, bei welcher Trittfrequenz ich das beste HF-Verhalten habe.
Muß aber dazu sagen, daß ich das (Gott sei Dank...) auch vom Gefühl her sehr gut herausgefunden habe.

Eine ernsthafte Auswertung mache ich aber nur nach Wettkämpfen oder o.a. Trainingseinheiten. Jede Einheit auszuwerten bzw. genau zu vergleichen ist schon etwas viel Aufwand.

Was mich wirklich dabei stört ist, daß z.B. bei Hochspannungsleitungen immer reichlich Fehldatensätze entstehen, die man dann mühsam in den Datensätzen bereinigen muß.
Grundsätzlich ärgert mich bei meinem S710i, daß dieses Gerät sehr empfindlich für elektromagnetische Felder ist und dadurch sehr schnell diese Fehldaten produziert.
Ich habe auch noch einen alten "Protrainer NV" und dieser ist vollkommen unempfindlich bei diesen Störungen.



Das Komplettpaket von POLAR:
Alles was man an Daten auf dem Rad benötigt

POLAR CS 600
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Montag, 14. april 2008 1 14 /04 /2008 21:49
Artikel zum Thema vorab: Sportgate.de und rp-online.de und radsportnews.com
Weiterführende Info´s bei web.de

Zum Kaputtlachen !

Unsere Rechtsverdreher haben es wieder geschafft:
Einfach alles leugnen - ohne Rücksicht auf eine evtl. Lächerlichkeit.
Genügend Kohle, um den Atem lange genug zu haben.
Anschließend einfach reichlich Kohle auf den Tisch - und mit der Zeit ist alles vergessen.

Wie soll man das anders formulieren ?

Da möchte man doch gerne mal hinter den Kulissen zuschauen und zuhören können, was hier für ein Gemauschle abgelaufen ist. Möchte nicht wissen, wie viele Personen (-kreise...) an diesem Fall beteiligt waren und dementsprechend dafür gesorgt haben, daß dicht gehalten wird.

Prof. Franke scheint sein Pulver auch verschossen zu haben. Er ist noch die einzige Hoffnung, daß noch mehr ans Licht kommt. Aber das Netz ist scheinbar so dicht gesponnen, daß es verdammt schwierig ist, hindurchzustossen.

Ich frage mich nur, wie es in Jan Ullrich aussieht ! Wie kann man mit so einer Situation leben.
Auch wenn ich hier reichliches Unterstelle: wie weit muß man kommen, um diesen Zustand auszuhalten ohne Zugrunde zu gehen ? Die Zeit wird es uns zeigen !

Ich wünsche ihm trotzdem alles Gute für seine Zukunft !
Vielleicht braucht er noch etwas Zeit und Schutz !
Irgendwann kommt die Wahrheit sowieso ans Licht
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Sonntag, 13. april 2008 7 13 /04 /2008 22:28
Die Überraschung am heutigen Sport-Sonntag ist sicher der Sieg von Irina Mikitenko beim London-Marathon.
Dazu noch in neuer deutscher Rekordzeit von 2:24:14 Std. Und das bei ihrem erst zweiten Marathon-Start überhaupt in Ihrer Karriere.
Damit haben wir in Deutschland wieder eine weitere Medaillenhoffnung für Peking.

Persönliche Anmerkung:
Ein Marathon.......! Der fehlt mir noch in meiner Sammlung. Wie sehr würde mich der reizen, aber ich habe gewaltig Angst um meine Knochen. Bin aber ernsthaft am Überlegen, dieses "Projekt Marathon in (vorsichtig) 2:50 Std." in Angriff zu nehmen. Ich trau mir das leicht zu. Aber ich würde ein Jahr Vorbereitung voraussetzen. Den mein Körper braucht sicher Zeit sich wieder auf das Laufen umzustellen.
Wenn - dann schon so gut wie möglich !
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Sonntag, 13. april 2008 7 13 /04 /2008 22:16

Update:

Es kam wie es kommen mußte: Tom Boonen siegt im Sprint vor Cancellara und Ballan !
Schade, daß kein Deutscher ins Finale eingreifen konnte, aber die Umstände sind im Bericht von radsportnews.com
mit den Stimmen einzelner Fahrer zu lesen.
War eben nicht mehr drin - und man sollte trotzdem zufrieden sein.
Gut, daß das Wetter so gut war, sonst wärs wieder zum Chaos-Rennen geworden. Trotzdem waren aber Stürze reichlich und leider auch für einige Favoriten mitentscheidend.
Allein damit ist die Leistung, als Favorit in ein Rennen zu gehen und am Ende auch noch in der Spitzengrupp vertreten zu sein alleine schon als Top-Leistung zu bewerten.
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Samstag, 12. april 2008 6 12 /04 /2008 22:55

Oder nur zu empfindliche Nasen ?

Nein ! Bestimmt nicht !

Es gibt für mich fast nichts schlimmeres als Schweißgeruch !

Ich will hier niemanden zu nahe treten – nur mal zur Selbstanalyse aufrufen !

Und das gilt genauso beim Sport – auch wenn „wir“ noch so viel schwitzen !
Es gibt aber auch „Sportler“ die sich fast schämen, wenn sie beim Sport schwitzen, weil das scheinbar nicht so toll aussieht. Liebe Frauen: Schminke beim Sport ? Und Tschüss.... !

Dieser Personenkreis sollte hier aber sowieso nicht vertreten sein. Wenn doch, dann bitte seid Ihr hier völlig fehl am Platz. Sport bedeutet nun mal: Stoffwechsel, Schwitzen usw.
Also gleich und sofort begreifen oder Adios !

Was nützt mir das z.B. Windschattenfahren, wenn ich den nur in Verbindung mit einer gewaltigen Duftwolke nützen kann. Oder wenn man beim Laufen im Wettkampf ständig von der Ideallinie abweichen muß (ist etwas überspitzt..), weil ich nicht in einer Wolke laufen kann.
Oder wird der Körpergeruch hier sogar als Waffe benutzt ? ...beim „Kampf“ ist mir jedes Mittel recht......! Na gut dann muß ich es akzeptieren.....Würg !

Ich glaube aber, daß die meisten Stinker sich über ihre „Ausstrahlung“ gar nicht bewußt sind. Ich frage mich oft, wie um alles in der Welt es möglich ist, daß man das bei sich selbst nicht riecht ? Ist es wirklich so, oder gehört das einfach dazu .......?

Natürlich kann ich meinen Körpergeruch nicht unbedingt beeinflussen. Von übermäßigen Knoblaubgenuß oder ähnlichen will ich hier nicht sprechen. Es scheint, daß manche Menschen leichter, schneller und immer stinken (ist nicht böse gemeint-nur klar ausgesprochen) und andere wieder gar nicht.

Aber bei genügender Körperpflege – und wenn´s eben sein muß, sogar vor dem Sport – habe ich sicher das Risiko zu stinken erheblich reduziert. Und verlange hier nicht irgendein supertolles Deo, Eau de Toilette oder gar Parfüm. Wichtig ist meiner Meinung nach, daß man das richtige Deo etc. für seine persönliche Schweißnote findet. Man muß halt verschiedene Produkte probieren.

Und für die Fraktion, die jegliche Art von Deo etc. aus gesundheitlichen Gründen ablehnen will ich nur sagen, daß es auch für Euch Produkte gibt, die Eurer Grundeinstellung sicher nicht entgegenstehen. Für diejenigen empfehle ich WELEDA-Produkte. Das Citrus-Deo verwende ich selbst und habe beste Erfahrungen. Hervorragende Eigenschaften und harmlose Inhaltsstoffe ! Klar, etwas teurer, aber dafür länger anhaltender ! Nur meine persönliche Erfahrung !

Was aber auch eine große Rolle spielt ist die richtige Sportunterwäsche. Hier habe ich auch einige Teile, bei denen stinke ich nach dem ersten Tragen. Gewisse Materialien sind bekanntermaßen „gefährlicher“ als andere. Ist ja nichts Neues, daß gewisse Stoffe den Schweißgeruch sogar noch fördern. Aber wenn ich meine Sportunterwäsche – dazu noch als leichter Stinker – mehrmals anziehe dann brauche ich nicht wundern, wenn ich sehr oft alleine dastehe...... Also: früher oder gar nach jedesmal wechseln und vorher selbst die Geruchskontrolle machen.

Fazit: Keiner, Niemand muß heute stinken !

Weitere Tipps:

4manager.de

fitnessletter.de

Dermaviduals.de

Eine persönliche Frage zu diesem heiklen Thema:
Mir fällt auf, daß ich eher stinke wenn ich zuwenig Sport mache. Oder in Stresstituationen ändert sich der Geruch auch. Scheinbar wird die Konzentration (und damit die Geruchsintensität) bei häufigem Schwitzen vermindert. Ich schwitze sehr leicht und auch relativ viel. Und auch sonst, wenn ich viel Sport treibe – so als ob die Poren schön gereinigt und geöffnet wären. Dies ist aber im Alltag bzw. Berufsleben oft problemmatisch.
Als eine weitere Möglichkeit fällt mir hierzu ein regelmäßiger Saunabesuch ein. Hierbei wird das Schwitzen positiv beeinflusst.

Welche Erfahrungen oder Meinung habt ihr zu diesem Thema ?
Freue mich auf Antworten !

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Corratec CCT Team für 2299.- €
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Samstag, 12. april 2008 6 12 /04 /2008 09:49

Paris - Roubaix



Der Untergrund, aus dem die Radfahrer-Alpträume sind !

Der Klassiker im Frühjahr wartet an diesem Sonntag auf die Profis und auch auf uns TV-Radfahrer !

Das Wetter am paßt auch für beide Seiten genau zu diesem Rennen:
Regen oder Sauwetter !
Also können wir beruhigt dabei zusehen, wie sich die Profis durch den Schlamm und die vielen Pflasterpassagen quälen müssen.
Wer wird dieses Jahr in der "Hölle des Nordens" bestehen und als erster das Radstadion von Roubaix erreichen ?
Die Deutschen Hoffnungen ruhen dabei auf Andreas Klier (High Road), Christian Knees (Milram)  und Ralf Grabsch.(Milram). Erik Zabel wird vom Milram-Teamchef dieses Jahr geschont.
Weiteres Deutsches Aufgebot unter
eurosport.de

Zu den Favoriten zählen u.a. 2007-Sieger Stuart O`Grady (CSC), 2006-Sieger Fabian Cancellara (CSC), 2005-Sieger Tom Boonen (QuickStep), Juan Antonio Flecha (Rabobank) und George Hincapie (High Road).

Wir sollten uns auf ein spannendes und sehr hartes Rennen "vorbereiten"
Übertragung ab 16.30 Uhr auf Eurosport - dazu der
LIVE-Ticker
von Clicker - Community: Sport
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