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Ernährung

Mittwoch, 9. april 2008
Zu folgendem Thema werde demnächst was schreiben:
Habe jetzt leider zuwenig Zeit - aber dieser Hinweis muß schon sein:

Wasseradern, Störfelder, Erdstrahlen, Currygitter usw.


Habe beim Hausbau vorher einen Rutengänger gehen lassen um evtl. Wasseradern und dgl. auszuschliessen.

Man kann davon halten was man will, aber wenn man eine evtl. Störung ausschliessen kann dann schadet es nicht.

Über den Sinn (oder Unsinn) wird sehr viel diskutiert.

Meine Erfahrungen sind aber schon sehr interessant.

Aber jetzt fällt da der Begriff  "KOMMUNIKATIONS-SYNERGETIK" - und alles was ich bisher gehört habe wird durch diese Thematik  "über den Haufen geworfen".

Fortsetzung folgt !
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Dienstag, 8. april 2008
Hier ein wichtiger Tip: die Laufserie im bayerischen Oberland, die Raiffeisen-Oberland-Challenge

Bereits am 26.04. startet mit dem Geretsrieder Stadtlauf der erste Wertungslauf zur Oberland-Challenge.

Das ist eine Laufserie von 10 Läufen, bestehend aus einem bunten Mix von 5 Kategorien aus Stadt-, Country-, Berg- (für Schüler nicht-hier nur 4 Kategorien), Wald- und Seenläufen.

Jeder Erwachsene muss bei 5 Läufen und in jeder Kategorie starten um in die Gesamtwertung zu kommen. Bei Schülern sind 4 Kategorien notwendig.

Hier wird die Vielseitigkeit als Herausforderung gesehen.
Viele haben sich dadurch z. B. erstmals an einen Berglauf "herantrauen müssen".

Nicht lange überlegen ! Die Zeit drängt ! Auf geht´s !

Weiter Info´s unter Oberland-Challenge.de
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Sonntag, 6. april 2008

Das ist die Zukunft:

Ich hoffe nur, daß die Geräte noch kleiner werden, denn wie auf dem Bild zu erkennen ist, sind damit natürlich zwei Geräte notwendig.
Aber grundsätzlich sind mit diesen Techniken eine vollständige und sofortige Trainingssteuerung möglich.



Paris-Marathon: Online-Monitoring mit Bluetooth

Webcast verfolgt Vitaldaten und Fortschritt eines Teilnehmers



Bluetooth-Monitoring für Sportler
(Foto: alivesport.com)

Paris (pte/05.04.2008/06:05) - Einen Live-Webcast der besonderen Art haben die australische Alive Technologies http://www.alivetec.com und die französische Cyberfab http://www.cyberfab.net für den Paris-Marathon morgen, Sonntag, angekündigt.

Mit Bluetooth-Sensoren und einem Mobiltelefon wird auf AliveSport http://www.alivesport.com der Fortschritt eines Teilnehmers bei dem Sportereignis ebenso in Echtzeit verfolgt wie die Vitaldaten des Läufers. "Diese Demonstration zeigt das Potenzial neuer Coaching- und Personal-Monitoring-Services, die ermöglichen, aktiv an der Verbesserung der eigenen Fitness und Leistung mitzuwirken", erklärt Michael Setton, CEO bei Cyberfab.

Vollständiger Artikel bei pressetext.de




Meine Anmerkungen dazu:

In der Praxis bedeutet das:

positiv:

  • der Trainer kann am PC das Trainingsprogramm zeitgleich überprüfen und evtl. sofort korrigieren.

  • Vermeidung von falschem Training bzw. Überbelastungen

  • damit laufende medizinische Kontrolle bzw. Nachvollziehbarkeit von Krankheitsbildern

negativ:

  • hoher technischer Aufwand und Kosten - auch wenn wie angegeben, Leasing möglich ist.

  • wird damit der Sportler zu "ferngesteuerten Marionette" ? Der Trainer überwacht jeden Schritt seines Athleten....

  • Gefahr, daß man sich von der Technik abhängig macht. Ich meine damit, daß die Gefahr groß ist, daß ich das Gefühl für meinen Körper / Verfassung verliere. Im Hochleistungssport sicher ein wichtige Bereicherung. Aber im Hobbysport fraglich....




Das Altbewährte dazu:


Das Komplettpaket von POLAR:
Alles was man an Daten auf dem Rad benötigt
POLAR CS 600

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Samstag, 5. april 2008
Hab mal wieder schnell am Abend ein wenig Kraftübungen gemacht.
Schlau nur, daß ich nur kurz etwas rumgehopst bin um warm zu werden - und war natürlich zu wenig.
Denn ich habe natürlich heute wieder Muskelkater
Sehr vorbildlich - aber was soll´s. Jetzt weiß ich wieder welche Muskeln mein Körper hat.

Zum Thema:

Ich bin nur zum Testen mal in ein Fitness-Studio gegangen. Das hat mir gereicht. Die Blödmänner, die laufend vor dem Spiegel ihre Mukis begutachten, das nervt. Vielleicht hat sich das inzwischen gebessert, weiß ich nicht.
Sonst habe ich mit ein paar Lang- und Kurzhanteln im Verein trainiert. Und für Skilanglauf "the one and only" AKZ-Gerät. Ein Zuggerät zum trainieren der Armmuskulatur - das Beste, das es gibt. Da wächst der "Schiebermuskel" !

Und sonst nur Übungen mit dem eigenen Körpergewicht !
Das hat, wenn es richtig und mit Wiederholungen ausgeführt, nahezu den gleichen Effekt und ist natürlich billiger und mit weniger Aufwand verbunden.

Ich würde mal vorschlagen: 2 mal pro Woche / 10 Übungen / jeweils 3 Wiederholungen
Nicht übertreiben, die Muskulatur muß sich auch erholen können. Wenn es öfter sein muß, dann besser auf bestimmte Muskelbereiche konzentrieren und in jeder Einheit auf andere Bereiche festlegen.

Nach 3 Wochen wird jeder eine Verbesserung der Körperspannung feststellen.

Hier ein empfehlenswerter Link mit reichlich Vorschlägen und Beschreibung bei www.pzw-bayern.de.

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Samstag, 5. april 2008
Wenn Du denkst, daß Du wegen Deines Übergewichts keinen Sport treiben kannst, dann bist Du gewaltig auf dem Irrweg. Denn wenn nicht mit Sport - oder zuerst besser - mit mehr Bewegung wie soll das den sonst gehen ?

Irgend eine Super-Blitz-Diät oder sonstigen Kram ?
Vergiss es !

Nicht gleich in Übereifer verfallen und gleich ins nächstbeste Fitness-Studio gehen oder sofort in einen Sportverein eintreten.

Ich habe ja schon mal erwähnt, daß sich für den Anfang als sehr gute Möglichkeit das Nordic Walking eignet. Ist jedenfalls ein Versuch wert.
Man braucht nicht gleich ein tolle Ausrüstung, nur die Stöcke sollten passen (
Körpergröße in cm x 0,68 (früher 0,7)) - mehr dazu bei www.nordic-walking-infos.de.

Ganz wichtig: Nordic Walking ist bei jedem Wetter mögich !
Da gibt es keine Entschuldigung. Gibt nichts schöneres als beim größten Sauwetter raus, daß der Dreck nur so spritzt !

Und die Belastung so wählen, daß man sich noch locker unterhalten kann, dann ist man im nötigen Fettverbrennungsbereich (
aerobes Ausdauertraining). Also keinen hochroten Kopf und die Zunge am Boden.
Suche Dir einen "Leidensgenossen" und dann machts noch mehr Spaß !

Nicht den Fehler begehen, zu schnell anzugehen. Es darf vom Gefühl keine Quälerei sein, es muß trotzdem Spaß machen. Die Umstellung ist schon "Belastung" genug !

Schwimmen und natürlich Radfahren sind weitere Möglichkeiten, da hier hohem Übergewicht das Körpergewicht nicht voll die Gelenke belastet.

Und am Anfang nicht zu viel auf einmal. Nicht gleich jeden Tag, daß die Knochen schmerzen sondern auch hier dem Körper die dringend notwendige Zeit zur Erholung geben.

Habe am Anfang etwas Geduld und auch genügend Biss. Es ist sicher ein großer Schritt und Überwindung, dies Veränderung anzufangen.
Aber die Einsicht, daß dies notwendig ist, vielleicht sogar schon der Größere!

Durchhalten und Viel Erfolg !

Das hat noch keiner bereut !
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Freitag, 4. april 2008

Ich freue mich schon wieder !


Endlich geht´s wieder los: Die Pollen, meine Freunde sind wieder auf ihrem Feldzug gegen die überempfindlichen Nasen bzw. Schleimhäute.

Wie schön wäre es denn, wenn man diese Belastung loswerden könnte.
Ich habe schon alles dagegen unternommen und die schlimme Zeit hat sich inzwischen auf ein paar wenige Tage verringert.

Mir hat eine klassische homöopathische Behandlung geholfen. Dazu glaube ich (jetzt schon wieder mein Glaube - aber ich meine, daß dies immer aus einem Puzzle mit vielen Einzeiteilen besteht), daß das Mittel, mein guter Honig aus heimischen Gefilden als fast schon "Hauptnahrungsmittel" und meine  "Wasser und Salz"-Behandlung hier einen großen Anteil haben.

Dazu kann aber auch durchaus sein, daß sich im Laufe der Jahre eine Veränderung ergeben kann.
Als Kind hatte ich sehr starken Heuschnupfen aber beim Sport war alles einigermaßen erträglich. Dazu kam, daß ich auch auf die Sonne allergisch reagiert habe und nach dem Baden immer einen höllischen Juckreiz bzw. Nesselsucht an allen "angenehmen" Stellen bekam. War aber laut Heilpraktiker keine Sonnenallergie. So hatte ich wenigstens eine Ausrede wenn ich nicht zum Baden gehen wollte.....(war nie ein "Bade- und Bräunungsfreund").
Dazu habe ich gemerkt, daß die Belastung am Schlimmsten war, wenn zur richtigen Zeit auch noch die Ozonwerte hoch waren - dann war ich total am Ende !
Wie gesagt: ich habe hoffentlich das Schlimmste in meiner Allergiker-Karriere hinter mir und kann bin zufrieden wenn es so bleibt.

Was mich nur bei der ganzen Problematik wundert, daß zunehmend auch ältere Menschen plötzlich mit Allergien zu kämpfen haben.
Meinen Vater (69), früher nie besonders verständnisvoll für dieses Problem, hat es seit letztem Jahr auch erwischt: tränende Augen und Schnupfen.

Seitdem "versteht er die Welt nicht mehr....!"

Was ist nur los mit unserer Umwelt ?

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch - und die Schulmedizin behandelt nur die Symptome (und kann sowieso nichts anderes..."Anmerkung der Redaktion...").

Der Ursache wird nicht auf den Grund gegangen bzw. nicht offengelegt.
Was spielt denn alles eine Rolle, daß unser Organismus so verrückt spielt ?
Man sollte mal die gesamten Lebensumstände auf den Prüfstand stellen.
Hiezu gibt es viele interessanten Ansatzpunkte !

Ich werde auf dieses Thema zurückkommen.

WICHTIG:
Ich möchte hier klar zum Ausdruck bringen, daß ich hier meine persönlichen Erlebnisse bzw. Erfahrungen beschreiben und nicht irgendein "oberschlaues" Rezept weitergeben will. Meine Meinung ist nur, daß man etwas über den Tellerrand hinausschauen sollte und nicht nur zum nächsten Arzt gehen, Mittelchen hier, Pillen da, und dann soll alles schnellstmöglich wieder gut sein.
Und hier vertraue ich einfach der Homöopathie mehr als den Pillen oder ähnlichem.
Natürlich habe ich aber auch Antihistaminika zur Hand, aber nur wenn´s gar nicht mehr geht, denn quälen will ich mich auch nicht (mehr). Doch nehme ich das Zeug nur, wenn ich aus wichtigen Gründen nicht "rumhängen" kann und will.
Realistisch bleiben !
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Donnerstag, 3. april 2008

"Schnell halt....."


Das waren noch Zeiten als ich bis zum Jugendalter mit meinen Eltern und Freunden in den Bergen gewandert bin.
Reine Bergtouren vom Auto weg zu Fuß rauf und wieder runter. Am Ende meiner Bergsteiger-Zeit bin ich auch einmal einen schwachen 2er gestiegen. Das war aber nix für mich.

Mehrere Gletscher-Touren waren da schon viel schöner. Bin in den Zillertalern vom Ahrntal aus einige Gipfel gegangen und der Höhepunkt war in der Schweiz das Finsteraarhorn  (Tourbeschreibung) mit über 4000m. Das war der Wahnsinn und danach war Schluß mit dem reinen Bergsteigen.

Durch mein gezieltes Ski-LL-Training habe ich mir nicht mehr die Zeit zum Bergsteigen genommen.
Und das Mountain-Biken war dann das einzige Mittel um in die Berge zu kommen und vielleicht noch "schnell" einen Gipfel mitzunehmen. Schnell halt....

Früher Birkarspitze im Karwendel in zwei Tagen.
Später - schnell halt - mit dem Bike zum Karwendelhaus und fix rauf auf die Birkarspitze - tlw. im Lauf. Geht ja leicht.

Oder nur schnell nach der Arbeit rein nach Krün und die Karwendeltour zügig mit dem Bike fahren.

Oder für´s Gipfelglück zweimal in der Woche von Ohlstadt rauf auf dem Heimgarten-Gipfel im Berglauf und in knapp drei Stunden war ich wieder zu Hause. Schnell halt.....

Das Berglauf-Training war übrigens das Beste EB-Training und habe mir damit die höchste Leistung, die ich jemals hatte, antrainiert. Da wächst die Pumpe !
Aber nur wenn man konsquent die richtige HF läuft - ja nicht überziehen, sonst geht der Schuss gewaltig in die Hose.
Darum: sportmedizinische Untersuchung unerlässlich !

Und jetzt wenn meine Kids langsam heranwachsen, werd ich hoffentlich wieder mal in die Berge gehen. Vorausgesetzt den Kleinen gefällts. Aber zeigen will ich ihnen das Schöne am Bergsteigen schon.
(hierzu die Anmerkung bzgl. Kindersport: die Eltern müssen den Sport bzw. das damit verbundene Erlebnis und Bereicherung vorleben !)
Nur werde ich da Touren aussuchen, bei denen ich sicher nicht mit dem Bike rauffahren kann, denn ewige "Hatscher" (versteht hoffentlich jeder, oder..?) tu ich mir bestimmt nicht mehr an.

Einfach etwas langsamer und nicht mehr "Schnell halt.."

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Donnerstag, 3. april 2008

Die Lust der Kids am Sport

Ausdauersport eine Sportart für Kinder ?

Kinder toben, rennen und springen von Natur aus gern und fördern damit unbewußt ihre Kondition. Spiel und Spaß schulen die Ausdauer bereits bei Knirpsen. Damit die Lust am Ausdauersport die Pubertät "überlebt", müssen vor allem Jugendliche vielseitig motiviert werden.

Aber das ist die schwierige Frage – die Ausdauer beibehalten !



Mit Wettkämpfen will man auch beim Nachwuchs das Interesse für den Ausdauersport wecken. Wenn nicht nur der Sieg im Vordergrund steht, ist dies eine sehr gute Möglichkeit. Nur müssen die Kids dies auch verkraften, daß sie u. U. hinterherlaufen. Hier ist sicherlich reichlich Fingerspitzengefühl gefragt. Leider sind die Kinder aber auch schon so selbstkritisch, daß sie sich hierbei selbst unter Druck setzen. Und wenn sich dann der gewünschte Erfolg nicht einstellt, dann wird’s schwierig.

Der positive Effekt des Ausdauersports wirkt sich aber das ganze Leben lang aus: Insbesondere Herz und Gefäße werden durch lang andauernde Belastungen gestärkt, das gilt für einen Zehnjährigen ebenso wie für seinen Großvater. Beispielsweise wird die Pumpleistung des Herzens erhöht und die maximale Herzfrequenz nimmt ab. Auch die Atmung und der passen sich bei Jung und Alt mit dem Training an.

In der Realität ist es um den langen Atem der Jünsten allerdings schlecht bestellt: Eine internationale Studie mit 100.000 Kindern zeigt, daß die Ausdauerfähigkeit in den letzten 20 Jahren um zehn Prozent abgenommen hat.

Warum das wissen wir alle schon lange: PC-Spiele, Fernseher, Hausaufgaben und Lernen usw. .
Und das obwohl das Angebot bzw. Möglichkeiten durch verschiedene Sportvereine und Einrichtungen genügend vorhanden sind.
Noch einfacher wäre es, wenn man am Wohnort ganz einfach Laufgruppen, sowohl für Kinder als auch Erwachsene bildet.

Der große Vorteil: keine Autofahrerei, keine Aufwand und bei jedem Wetter möglich. Wichtig für alle Beteiligten ist die Gruppendynamik. Jeden gefällt es besser wenn man in der Gruppe Sport treibt und nicht allein „auf weiter Flur“ ist. Die Erfahrung zeigt, wenn eine Gruppe gut zusammenpaßt – sowohl von Leistung als auch von Motivation – dadurch die Warscheinlichkeit einer langfristigen Aktivität wesentlich höher ist.

Spaß geht vor!“ - Stures, monotones Training frustriert

Die Ausdauereinheiten müssen deshalb versteckt und abwechslungsreich platziert werden. Die Trainer müssen den Kindern etwas bieten. Die Erfahrung zeigt donnoch: Monotones Training verschreckt selbst die besten Talente.

Die Ausdauereinheiten gelte es deshalb versteckt und kreativ zu platzieren. "Die Trainer müssen den Kindern etwas bieten." Die Erfahrung zeigt donnoch: Monotones Training verschreckt selbst die besten Talente.

Mit sieben, acht und neun Jahren lernen Kinder motorische Fähigkeiten mit Leichtigkeit. Deshalb sollten sie in der Grundschulzeit möglichst viele ausdauergeeigneten Sportarten wie etwa Inline-Skating, Biken, Schwimmen oder Langlaufen ausprobieren. Nach wie vor muß dabei der Spaß im Mittelpunkt stehen. Bei einer Schnitzeljagd mit dem Rad merken die Kinder beispielsweise nicht, daß sie am Schluß zehn Kilometer geradelt sind.

Ihre Ausdauer stählen die Knirpse aber auch, wenn sie zur Schule laufen und nicht im Bus oder Auto der Eltern chauffiert werden. Hallo Eltern.....geht mit gutem Beispiel voran – und macht selbst aktiv beim Sport der Kinder mit !

Es bringt auch nichts wenn man vorallem untrainierte Kinder mit Tempoläufen über kurze Strecken „kaputtmacht“, denn solche Läufe führen im hochintensiven Bereich zum gegenteiligen Effekt: eine einzige Quälerei. Auch ist Vorsicht geboten bei zuvielen Vergleichstests während des Trainings wenn verschiedene Alters- und Leistungsklassen zusammengewürfelt sind.

 

Grundsätze für das Kinder- und Jugendtraining

  • Für eine aerobe Ausdauerschulung gibt es keinen zu frühen Beginn

  • Beim Kindertraining liegt der Schwerpunkt zunächst in der Schnelligkeits- und Koordinationsschulung, kombiniert mit einem lockeren aeroben Grundlagenausdauertraining

  • Anaerobe Belastungen gilt es zu vermeiden

  • Das Ausdauertraining sollte vor allem umfangs- und nicht intensitätsbetont sein

  • Die Ausdauer sollte in verschiedenen Sportarten entwickelt werden, um einen Bewegungsstereotyp zu vermeiden

  • Das Ausdauertraining sollte abwechslungsreich, kurzweilig und kindgemäß sein

  • Die Wahl der Trainingsmethodik sollte sich stets nach den psychischen und physischen Voraussetzungen der Kinder ausrichten

  • Auf die gesundheitsfördernden Effekte eines Ausdauertrainings sollte frühzeitig hingewiesen werden

 

 

 

 

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Mittwoch, 2. april 2008
Gleich vorweg einen Artikel bei openPR

Das Problem die Richtige zu finden versuchen die Händler mit allen mögichen Tricks zu lösen. Probeliegen bis zum Geschäftsschluss oder sogar zu Hause.

Bin bei meiner letzten Matratze genau 5 Minuten draufgelegen und habe halt dem Verkäufer vertraut. Hat sowohl vom Preis als auch von der Qualität her bis jetzt gepaßt.

Habe mich aber bei einer Messe mal auf eine von diesen Kaltschaum-Matratzen draufgelegt. Und da habe ich festgestellt, daß eine derart weiche (formende) Matratze super ist. Grundsätzlich habe ich bei mir festgestellt, daß ich auf weicheren Matratzen besser liege und schlafe.

Entscheidend ist die Punktelastizität !

Und das lösen nur die Kaltschaum-Matratzen. Anbieter von diesen Materialien gibt inzwischen auch schon genug und doch immer wieder unterschieliche Zusammensetzungen sowohl beim Material als auch bei den unterschielichen Aufbauschichten der gesamten Matratze mit dem Hintergedanken mit dem eigentlich wichtigen und teuren "Deckmaterial" sparen zu können.
Aber dann wird das ein fauler Kompromiss.

Welche Erfahrungen hast Du beim Matratzenkauf bzw. mit Deiner Matratze gemacht ? Nach welchen Kriterien hast Du ausgewählt ? Wie lange hat die Entscheidung gedauert bzw. was war ausschlaggebend für Deine Entscheidung ? Ich fürchte, daß es nach Gefühl und damit eine relativ schnelle Entscheidung war. Oder nur bei mir ?
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Dienstag, 1. april 2008
Was ist den alles wichtig für eine "gesunden" Schlaf ?

Bezüglich dem Schlafraum fallen mir da folgende Punkte ein:
  • keine elektromagnetischen Felder !
Lösung: Netzfreischalter in allen Schlafräumen, elektr. Radiowecker raus ! Es soll ja welche geben, die haben einen TV im Schlafzimmer....wie krank muß man denn sein......?
  • Spiegel aus dem Schalfzimmer raus ! Sollen störend wirken.
  • Jetzt wird interessant:
das Haus auf Wasseradern untersuchen lassen. Man kann daran glauben oder nicht - ich bin davon überzeugt, daß es was damit auf sich hat. Und wenn ich das ausschliessen kann, dann sollte man jede Möglichkeit nutzen.
  • DECT-Telefone / WLAN usw.
Strahlenbomben raus aus dem Fenster (angeblich sind jetzt bessere Geräte im Handel, aber ich empfehle bei schnurlosen Telefonen immer noch CT1-Standart-Telefone (gibt es noch vereinzelt im Handel). Das eigene WLAN nach Gebrauch ausschalten. Aus der Nachbarschaft wird man sowieso noch genügend bombardiert.....
  • Matratzenwahl:
schwieriges Thema - Fortsetzung folgt ! Ich denke hier an Tempur-Matratzen, aber ich lasse mich gerne überzeugen !

Soweit mal ein noch unvollständiger Überblick.
Weiteres werde ich noch intensiver betrachten.
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  • : Mein Hobby ist der Ausdauchersport, sowohl als Leistungssport als auch Hobbyssport. Schwerpunkt liegt im Rennradsport und Laufsport. Neueste Erkenntnisse aus der Sportmedizin -ohne Doping- werden betrachtet. Wichtig ist mir die damit verbundene Gesundheit durch richtige Ernährung, Abnehmen bzw. Gewichtsreduktion. Fitness ist das Schlagwort der heutigen Zeit. Leistungssteigerung durch Sport als einfachstes Mittel und damit mehr Lebensqualität zu erreichen.
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