Ich freue mich schon wieder !
Endlich geht´s wieder los: Die Pollen, meine Freunde sind wieder auf ihrem Feldzug gegen die überempfindlichen Nasen bzw. Schleimhäute.
Wie schön wäre es denn, wenn man diese Belastung loswerden könnte.
Ich habe schon alles dagegen unternommen und die schlimme Zeit hat sich inzwischen auf ein paar wenige Tage verringert.
Mir hat eine klassische homöopathische Behandlung geholfen. Dazu glaube ich (jetzt schon wieder mein Glaube - aber ich meine, daß dies immer aus einem Puzzle mit vielen Einzeiteilen besteht), daß
das Mittel, mein guter Honig aus heimischen Gefilden als fast schon "Hauptnahrungsmittel" und meine
"Wasser und
Salz"-Behandlung hier einen großen Anteil haben.
Dazu kann aber auch durchaus sein, daß sich im Laufe der Jahre eine Veränderung ergeben kann.
Als Kind hatte ich sehr starken Heuschnupfen aber beim Sport war alles einigermaßen erträglich. Dazu kam, daß ich auch auf die Sonne allergisch reagiert habe und nach dem Baden immer einen
höllischen Juckreiz bzw. Nesselsucht an allen "angenehmen" Stellen bekam. War aber laut Heilpraktiker keine
Sonnenallergie. So hatte ich wenigstens eine Ausrede wenn ich nicht zum Baden gehen wollte.....(war nie ein "Bade- und Bräunungsfreund").
Dazu habe ich gemerkt, daß die Belastung am Schlimmsten war, wenn zur richtigen Zeit auch noch die Ozonwerte hoch waren - dann war ich total am Ende !
Wie gesagt: ich habe hoffentlich das Schlimmste in meiner Allergiker-Karriere hinter mir und kann bin zufrieden wenn es so bleibt.
Was mich nur bei der ganzen Problematik wundert, daß zunehmend auch ältere Menschen plötzlich mit Allergien zu kämpfen haben.
Meinen Vater (69), früher nie besonders verständnisvoll für dieses Problem, hat es seit letztem Jahr auch erwischt: tränende Augen und Schnupfen.
Seitdem "versteht er die Welt nicht mehr....!"
Was ist nur los mit unserer Umwelt ?
Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch - und die Schulmedizin behandelt nur die Symptome (und kann sowieso nichts anderes..."Anmerkung der Redaktion...").
Der Ursache wird nicht auf den Grund gegangen bzw. nicht offengelegt.
Was spielt denn alles eine Rolle, daß unser Organismus so verrückt spielt ?
Man sollte mal die gesamten Lebensumstände auf den Prüfstand stellen.
Hiezu gibt es viele interessanten Ansatzpunkte !
Ich werde auf dieses Thema zurückkommen.
WICHTIG:
Ich möchte hier klar zum Ausdruck bringen, daß ich hier meine persönlichen Erlebnisse bzw. Erfahrungen beschreiben und nicht irgendein "oberschlaues" Rezept weitergeben will. Meine Meinung ist nur,
daß man etwas über den Tellerrand hinausschauen sollte und nicht nur zum nächsten Arzt gehen, Mittelchen hier, Pillen da, und dann soll alles schnellstmöglich wieder gut sein.
Und hier vertraue ich einfach der Homöopathie mehr als den Pillen oder ähnlichem.
Natürlich habe ich aber auch
Antihistaminika zur Hand, aber nur wenn´s gar nicht mehr geht, denn quälen will ich mich
auch nicht (mehr). Doch nehme ich das Zeug nur, wenn ich aus wichtigen Gründen nicht "rumhängen" kann und will.
Realistisch bleiben !
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