Sonntag, 27. april 2008 7 27 /04 /2008 21:51
Bin heute nur eine kurze Runde am Abend gefahren.

Automatisch mit Knielingen und Langarm-Trikot. Habe gar nicht dran gedacht vollkommen kurz zu fahren, weil bei mir ums Haus immer noch ein kühler Wind rumpfeift und hat mir letzte Woche vielleicht auch nicht so gut getan.

Also fuhr ich los und nach ein paar km kommen mir schon "Kurz"-Fahrer entgegen. Schau auf meinen Computer und der zeigt tatsächlich 20 Grad an !. Bin ich total verfroren oder was ?
An einem Anstieg hab ich schon gemerkt, daß es mir warm wird, aber in Wald und gegen den Wind....ich weiß nicht - mir wärs kurz einfach zu kühl.

Braucht mein Körper eine längere Zeit sich auf´s Kurz-Fahren  einzustellen. Bin immer sehr vorsichtig bei meinen Knien, denn das ist laut verschiedenen ärztlichen Ratschlägen wichtig, daß die Knie immer warm gehalten werden.

Aber bei 20 Grad ? Eigentlich lächerlich, oder ?

Ich glaube, das wird so schnell noch nichts mit Kurz !

Oder doch und reichlich Wärme-Öl auf die Beine drauf, dann gehts sicher schon ab 15 Grad - aber nur im Sommer !

Und noch nicht mal rasiert...eigentlich lächerlich daran überhaupt zu denken, denn ich finde, daß das erst zulässig ist wenn man auch einigermaßen drauf ist.

Werd sicher noch länger "rumwurschtl´n", denn viel mehr wird´s so schnell sicher nicht werden.

Mal schaun was meine Motivation und Zeit sagt.

Und die Familie..... !
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Samstag, 26. april 2008 6 26 /04 /2008 22:32

Trauriges Ende für Jörg Jaksche:


Er wirft das Handtuch und beendet seine Profi-Karriere, weil er nach seiner Doping-Sperre nach Kronzeugenregelung trotz langer Suche keinen neuen Vertrag mehr erhalten konnte.

Fazit:

Schlimm und schade, daß es offenbar für einen Geständigen kein zurück mehr geben kann. Da fühlen sich scheinbar bestimmte Institutionen zu sehr auf den Schlips getreten. Das trägt jedoch nicht zur weiteren Ehrlichkeit bei. Ich fürchte, daß es damit ein Beispiel gibt, was bei diesem - wichtigen und guten - Schritt als Folge passieren kann. Wird sicher jeder gut überlegen, die Wahrheit zu sagen. Die weitere Zukunft von Patrik Sinkewitz ist damit auch sehr unsicher......

Ich finde das für die Gesamt-Entwicklung sehr schlecht !

Weitere Info´s beim Radsportnews.com

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Freitag, 25. april 2008 5 25 /04 /2008 18:28
Wer von Euch hat das schon mal erlebt ?

Nach mehreren aufeinanderfolgenden Ausdauereinheiten - z. B. in einer Trainingswoche mit den Rad täglich ca. 4-5 Std. Grundlagentraining - wird es von Tag zu Tag schwieriger seine Glykogenspeicher aufzufüllen.

Ich hatte das Problem, daß ich nur mit Nudeln, Reis und noch so kh-reicher Kost nicht mehr richtig satt im Sinne von Speicher voll, wurde. Ich mußte essen, essen und dazu auch noch was geeignetes finden. Bei mir war da schnell immer das Ende erreicht.

Hab mir dann auch mal ein Maltodextrin-Pulver aus der Apotheke geholt um das ganze zu unterstützen. Das Problem damit war aber, daß ich dadurch keinen Appetit mehr hatte und mir damit auch nicht geholfen war. Ich meine damit, daß ich dadurch eher weniger gegessen habe, trotz Pulver und dabei aber das Gefühl hatte, zuwenig aufzufüllen. Besser zum Essen mischen (z.B. Suppen) oder dazu aufgelöst trinken. Nicht zwischendurch, dann geht der (wunderbare) Appetit auf das Essen (und damit der Hinweis, daß der Körper Energie benötigt) verloren.

Das Defizit merke ich dann, wenn ich permanent zu müde bin etwas zu machen. Einfach ohne Energie !

Und bei weiteren Trainingseinheiten merkte ich, daß mir die Power fehlte, selbst bei lockeren Einheiten ging dann zunehmend weniger.

Und dann war die einzige Alternative, nach dem guten Essen noch auf eine Bombe Schokolade auszuweichen. Und dazu noch Cola. Sicher nur wenn´s nicht mehr anders ging, weil ich auch auf süsses so gut es geht verzichten würde.

Grundsätzlich darf es aber nicht dazu kommen, daß ich mich bei jeder Einheit "leer" fahre bzw. trainiere. Darum immer reichlich essen und trinken. Die Gel und Powerriegel sind hier unentbehrlich. Nur aufpassen, daß man damit nicht übertreibt und sich eine Magenverstimmung einfängt. Und darüber hinaus sollte diese Beigabe nur für die Einheit dienen und nicht den Appetit auf normale Kost einschränken.

Man muß lernen auf das Körpergefühl zu achten. Wie fühle ich mich nach der Einheit und wie vor der Einheit ? Ich mußte da schon sehr aufpassen.

Und wenn dann noch intensivere Einheiten im Wochenplan stehen, dann führt die mangelnde Ernährung in Verbindung mit zu höheren Belastungsintensitäten sehr schnell ins Übertraining.

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Donnerstag, 24. april 2008 4 24 /04 /2008 21:11
Ich war wohl etwas zu optimistisch zu glauben, daß ich hier zu einem regen Austausch zum 1. Corratec CityBike Marathon München
aufrufen kann.
Schade !
Trotzdem bleibt nur die Hoffnung, daß es ein nächstesmal 2009 gibt.

Im - ich sage mal - fast Radsport-Niemandsland Oberbayern ist reichlich Platz für weitere Rennen. Vorallem Radmarathons sind doch sehr wenige zu finden. Tu mich schon schwer auf die schnelle Termin in der "näheren" Umgebung - außer Österreich - zu finden !

Und die RTF-Veranstaltungen sind jetzt nicht so mein Ding. Bin einmal einen, als unwissender mitgefahren und war total baff, daß plötzlich die ganze Meute an einer Kontrollstelle wie die Tiere angehalten und zum Stempeln "angetreten" ist. Mit mir haben ein paar ziemlich dumm geschaut und nicht gewußt, ob wir jetzt weiterfahren sollen oder was sonst. Wir haben dann doch gewartet, weil wir das Gruppetto (Windschattenfahren......) vorgezogen haben. Anschließend wars dann wieder eher Wettkampf aber das war einfach nicht mehr das richtige.
Aber für richtige Radrennen (Rundstrecken bzw. Kriterium etc) fehlte mir einfach der Mutl - zu gefährlich und pure Angst ! Wenn ich da von Erzählungen höre wie es bei Kriterien zugeht, dann "packe ich sofort zusammen".....!
Bin halt kein richtiger Radrennfahrer....ist schon schade !
Hätte man früher lernen sollen !

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Mittwoch, 23. april 2008 3 23 /04 /2008 21:35

Doping-Einstieg mit Nahrungsergänzungsmitteln

Habe gerade den Artikel entdeckt und davon will ich mich ganz klar distanzieren:

Denn im Bericht kommt ganz klar heraus auf welche Sportart sich das Problem bezieht.
So nicht !
Daß kein Sport frei von diesem Zeug ist weiß jeder von uns aber ich denke, daß doch die meisten der Sportler sehr wohl wissen, wann die Grenze zwischen Nahrungsergänzungsmittel und Doping überschritten ist.
Natürlich kann ich mich fragen, ob ich z.B. eine Distanz von 150 km mit den Rennrad auch ohne irgendein Kohlehydrat-Getränk oder Gel oder was auch immer zurücklegen könnte ?
Natürlich ! Wenn ich alles Taschen voll mit Bananen, Fruchtschnitten und auch noch etwas Geld für Getränkenachschub vollpacke dann sollte das kein Problem sein, oder nicht ? Und danach noch viel gezielter Essen muß, damit ich meine Glykogenspeicher wieder auffülle.
Aber so komme ich halt weniger "ausgelaugt" von der Einheit zurück und kann natürlich auch wieder früher eine lange Einheit einplanen.
Ich denke hier kann man einfach von "Nahrungsoptimierung" sprechen und hat mit irgendeiner Leistungssteigerung nichts zu tun.
Und wer sich seines Mittelchens nicht ganz sicher ist, der kann auf die Kölner Liste schauen, ob sein Mittel darin aufgeführt ist, dann sollte alles passen.
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Mittwoch, 23. april 2008 3 23 /04 /2008 20:59

So jetzt habe ich es wieder am eigenen Leib spüren müssen was es heißt ein "angeschlagenes" Immunsystem zu besitzen:


Bin am Sonntag erstmals 115 km gefahren und auch ganz locker, aber scheinbar hat mich dann am Nachmittag ein kühles "Frühjahrslüftchen" schon umgeblasen, d.h. am Montag Abend haben sich bei mir erste Symptome angedeutet mit Schnupfen und Niesen. Hab dabei noch gehofft, daß es vielleicht die Pollen sind. In der Nacht dann wußte ich was los ist.
Nach einer schlechten Nacht war ich dann am Dienstag am Morgen platt.
Bin den ganzen Tag flach gelegen und am Abend war´s dann schon wieder besser.
Ich nenne das immer: einen kurzen Anflug eines Infektes.

Und das ärgert mich immer etwas:

Denn seit Jahren habe ich keine richtige Grippe mit Fieber mehr gehabt - immer nur so mal kurz schlecht "beiand" und dann geht´s wieder. Ich bin der Meinung, daß richtiges Fieber besser ist und durch eine Rosskur mit richtig viel schwitzen das ganze Immunsystem wieder besser aufgebaut wird als mit so einem Lala-Infekt.
Hatte wieder kein Fieber nur leichte Gliederschmerzen und starke Kopfschmerzen und war total müde !

Ursache ganz klar:

Anfällig durch die lange Radeinheit und angeschlagen durch zuwenig Schlaf usw.. Also von einem evtl. Übertraining als Ursache kann ich bestimmt nicht sprechen - das wär ja einfach !
Der Körper holt sich seine Ruhephasen immer wieder zurück - und wenn es sein muß eben mit "Gewalt".
Nehme aber während der Krankheit keinerlei Mittelchen zu mir. Denn ich will immer, daß "es" richtig rauskommt - aber war wieder nichts damit.
Natürlich bin andererseits froh, daß ich heute wieder so fit war und in die Arbeit konnte.
Jetzt werde ich wieder etwas vernünftiger sein - ich versuche es !


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Montag, 21. april 2008 1 21 /04 /2008 18:47

Vorweg nochmals  h i e r  mein Artikel vor dieser Veranstaltung

Nachbetrachtung von mir - ich war aber nicht dabei !!


In der heutigen Presse wurde die Veranstaltung teilweise ganz schön heftig runtergemacht.
Der Veranstalter hat aber sofort reagiert und folgende Erklärung auf der Website von Sog-Events abgegeben.
Dass man derartige "Eingriffe" als Veranstalter nie verhindern kann sollte jedem klar sein. Ich hoffe, daß diese Idioten und alle anderen Beteiligten eine saftige Strafe bekommen. Die anderen Deppen, die die Richtungspfeile usw. umdrehen bzw. die Streckenmarkierung entwenden, werden sowieso nicht erwischt werden.

Meine Hoffnung:

Ich hoffe, daß wie geschrieben, die Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholt wird und die Teilnehmerzahl auf 3000 erhöht wird.
Das ist die richtige Reaktion auf einen solchen Einstand.
Und weiter hoffe ich, daß sich die Veranstalter nicht entmutigen lassen, für das nächste Jahr gleich loszuplanen, denn jetzt ist alles frisch. Die Probleme kann man jetzt sofort aufarbeiten und Verbesserung einarbeiten.
Auch wenn noch so viel schiefgelaufen ist, dann sollten die Teilnehmer und alle Kritiker doch zuerst mal überlegen, welcher Aufwand mit solch einer Veranstaltung notwendig ist. Und in München sicher ein besonders großer, da sicher auch die Behörden nicht so einfach für die Unterstützung bereit sind.

Natürlich habe auch ich mich schon sehr oft über eine miese Organisation geärgert, aber trotzdem war es die erste Veranstaltung dieser Art. Und wenn ich dann lese, daß einige Fahrer nächstes Jahr nicht mehr kommen, dann soll sich von den Veranstaltern niemand beirren lassen.
Wenn es zu Verbesserung führt, dann ist diese Veranstaltung ein Selbstläufer und der Erfolg kommt fast von ganz alleine.
Fazit: ich wünsche dem Veranstalter, daß ich nächstes Jahr im Bericht z. B. lese:
"....wir wollen im nächsten Jahr das Starterfeld auf 5000 erhöhen....."

Das wär ein Erfolg, oder ?

Wichtig:
Ich bitte jeden Teilnehmer um einen
Kommentar
(siehe unten am Ende des Artikels).

Ich würde die Stimmen sammeln und diese an den Veranstalter weiterleiten.

Danke !



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Sonntag, 20. april 2008 7 20 /04 /2008 22:05
Könnte schon problematisch sein:
Draußen ein Traumwetter und im Fernsehen reihen sich gleich mehrere Live-Berichterstattungen aneinander.
Sicherlich super, wenn jetzt auch
DSF in die Radsportübertragungen ieinsteigen - diesmal mit der Türkei-Rundfahrt

Heute wars aber reichlich:

In
Eurosport zuerst das Amstel Gold Race und gleich anschließend das Tro Bro Léon in Frankreich. Und dazu eben im DSF die letzte Etappe der Türkei-Rundfahrt. Und hier wieder eine übler Massensturz und das beim Zielsprint, bei dem es unsere Sprint-Hoffnung in Danilo Hondo erwischt hat. Furchtbar wie die Fahrer regelrecht aufeinander gefallen sind. Glücklicherweise war Danilo gleich wieder auf den Beinen und ich hoffe, daß auch den anderen nichts schlimmeres passiert ist. Schlüsselbeinbrüche sind ja leider nichts besonderes mehr in diesem Sport. Hier an Verweis an meinen Artikel "Au, Schmerz lass nach"

Beim Amstel Gold Race der Triumpf von
Damino Cunego (Lampre) war mit dieser Gruppe am Schluss sicher keine Überraschung. Nur hätte ich es auch Davide Rebellin von Gerolsteiner vergönnt. Rennbericht

Zum 
Tro Bro Léon kann ich nichts schreiben, weil hier mein Radsport-Wissen nicht ausreicht, soll heißen ich kannte nahezu keinen der Fahrer und die Berichterstattung war auch - ich sage mal - etwas unvorteilhaft gestaltet. Man hätte etwas mehr zum bisherigen Rennverlauf sagen können.

Zum Fernsehen am Nachmittag bei schönstem Wetter:
Ich habe mich auf den Schluß beschränkt und vorher eine Stunde aufgenommen.
Also Kompromiss finden zwischen schönem Wetter und Familie und Radsport im Fernsehen.
Die schwierigen Zeiten bei Giro oder Tour kommen ja noch. Da soll man nicht jetzt schon das Verständnis überstrapazieren. Ich denke, daß schnell mal eine knappe Stunde so um 17 Uhr "drin" ist - ansonsten halt aufzeichnen und am Abend anschauen.
Bei der Tour ist die Zusammenfassung am Abend in Eurosport immer Pflicht.
Und tut auch niemanden "weh"......

Wie geht´s denn da Euch ?

von Clicker - Community: Sport
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Samstag, 19. april 2008 6 19 /04 /2008 23:00
Morgen werd ich meinen ersten "100er" packen. Werde ganz ruhig mal eine längere Tour machen. Wird höchste Zeit wieder mal eine richtige Einheit zu fahren. Hoffe daß es endlich warm genug sein wird. Hab mit meinem Freund  - guter Windschatten.......??? - ausgemacht, daß wir solange fahren wie wir es aushalten, ohne daß uns die Beine wehtun. Sind beide hoffnungslos im Trainingsrückstand.
Aber aller Anfang ist schwer !
Nur kurbeln, hohe Trittfrequenz
, Fettverbrennung, Kette möglichst "links"
Die erste lange ist immer etwas zum beissen. Aber nur vom Sitzfleisch her.
Und am Nachmittag dann Beine hoch und pflegen.
Wird aber sicher nichts, denn meine Buben werden mir schon helfen......!
Wollen bestimmt bei dem schönen Wetter eine Radtour machen.......
von Clicker - Community: Sport
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Samstag, 19. april 2008 6 19 /04 /2008 11:41
Die Kehrseite als Radprofi beschreibt im Interview mit sport.ard.de der jetzt ehemalige T-Mobile-Profi Thomas Ziegler, der seine Karriere bereits mit 27 Jahren an den Nagel gehängt hat !
Er beschreibt deutlich, daß eine Profi-Karriere nicht unbedingt das "Glück auf Erden" ist.
Man kann sich gut vorstellen, wieviele der Radprofis nur als "Wasserträger" in einer Mannschaft fahren, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, keine hochdotierten (Werbe-) Verträge besitzen und trotzdem einen großen Anteil am Erfolg einer Mannschaft und dessen Kapitän haben.
Radsport ist brutaler Mannschaftssport mit einer strengen Hierarchie.
Jedes Mannschaftsmitglied muß sich über seine Rolle im Team bewußt sein.

Interview mit einem Radsport-Aussteiger

"Froh, dass es vorbei ist"

Thomas Ziegler galt vor Jahren als große deutsche Radsport-Hoffnung. Im vergangenen Herbst beschloss der erst 27-Jährige nach zwei Jahren im Team T-Mobile: "Ich steige aus."

Gesamter Bericht bei sport.ard.de


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