Muß das denn sein ? Jeden Tag diesen blöden Wind !
Ist bei uns nur noch ein schönes Wetter, wenn dazu dieser nervige, wir nennen diesen Ost-Wind immer "Schönwetter-Wind", unablässig bläst ? Und wenn er aufhört, dann weiß man, daß mit dem Wind auch
das Wetter wieder dreht.......
Bei starken Wind ist´s bei mir mit der Motivation nicht weit her. Man kann nur durch geeignete Strecken-Auswahl versuchen, daß man möglichst mit Rückenwind zurückfährt und damit wenigstens erholt
heimkommt.
Oder man sucht sich ein gutes Hinterrad und fährt im Windschatten die schlimmsten Streckenabschnitte. Aber man sollte sich auch an der Führungsarbeit beteiligen und nicht nur die
"Schmarotzerfliege" spielen.
Wie geht´s Dir beim Training wenn der Wind "bläst" ?
Laut einer Studie der des Karolinska Istitutet http://ki.se
ist die Anzahl der Fettzellen immer gleich. Durch Gewichtszunahme vergrößern sich die Fettzellen. Die Anzahl ändert sich durch Abnehmen nicht. Den Artikel und weitere interessante Untersuchungen dazu bei pressetext.de
Die ist der mögliche Grund, daß das Abnehmen so schwierig ist und es immer wieder zum Jojo-Effekt kommt.
Fazit:
Am Besten gar nicht so weit kommen lassen. Regelmäßige Bewegung - es muß ja nicht immer Sport sein (.......!!) - oder zumindest eine negaitve Energiebilanz bei der Ernährung sollte als Grundsatz im
Leben stehen.
Jetzt muß man sich nur noch die Zeit dafür nehmen.......
Und die Ernährung etwas verändern - dabei kann vielleicht z.B. Nicole helfen.
Auch wenn bereits heute wieder erstepositive Dopingtestsgemeldet werden, so lasse ich mir die Freude und Spannung nicht nehmen.
Augen zu vor der Realität ?
Nein, ich denke, daß jeder halbwegs informierte Radsportfan genau beurteilen kann wie die Lage - allgemein im Leistungssport - ist. Wir kommen nicht weiter, wenn wir mit Aktionen wie "Abschalten"
versuchen, damit etwas zu erreichen.
Ziel muß sein, daß die Kontrollen immer besser und radikaler werden, genauso wie die Strafen, nur dann wird die Hemmschwelle zum Betrug höher werden. Hoffnung sollte uns vielmehr auch erste
Ergebnisse durch die Einführung des Blutpasses geben.
Natürlich habe ich auch die Befürchtung, daß wieder irgendwelche Idioten das ganze in eine einzige Farce verwandeln werden.
Von mir aus können sie mit einem 5 km/h niedrigeren Stundenmittel pro Etappe die Rundfahrten zurücklegen. Im Endeffekt siegt der Beste Fahrer von allen.
Oder der beste Doper oder so ähnlich..... ? Etappenplan
War eine kleine, aber auch interessante Veranstaltung
Bei den Damen waren leider nur ca. 15 Fahrerinnen am Start und Claudia Häusler (Equipe Nürnberger)
war am Start.
Die Strecke mit ca. 4,5 km pro Runde ohne Steigungen bei 7 Runden. Für Claudia zu flach, denn die Siegerin Denise Zuckermandl (Bikesport Ansbach) konnte sich nach 3 Runden absetzen und wurde vom
restlichen Feld nicht mehr eingeholt.
Was mir aber nicht gefiel:
Die Siegerin konnte zu einem zurückgefallenen Fahrer vor den 2 Minuten vorher gestarteten Junioren aufschliessen. Ich behaupte mal, daß die beiden sich gegenseitig geholfen haben, denn die
Zeitabstände zum Feld wuchsen stetig an.
Claudia konnte trotz einiger Versuche zu attackieren nicht´s ausrichten und kam mit dem Feld in Ziel.
Warum darf das denn sein, daß verschiedene Fahrer sich gegenseitig helfen und so den Wettbewerb verzerren. Sehr fraglich !!!!
Beim Elite-Start waren dann ca. 50 Fahrer am Start und bei 18 Runden löste sich nach und nach das Feld auf und am Ende konnten sich 3 Fahrer absetzen und entschieden das Rennen unter sich.
Die Namen und Ergebnisse werde ich nachreichen, denn gekannt habe ich keinen von den Fahrern - Sorry, ich bin kein Insider !
Fazit:
Durch die enge und scharfe Kurve 100 m vor dem Ziel war aber vorallem in der letzten Runde für reichlich "Luft anhalten" gesorgt. Es galt sich vor dem Eck die beste Position zu erkämpfen und bei
der Zielankunft des Feldes wurde es dann doch brutal eng. Und auch hart, wenn nach und nach Fahrer durch Überrundungen das Rennen verlassen (müssen). Da wird deutlich welches Tempo gefahren
wird.
Brutale Aktion ! Das ist Radsport in seiner Schnelligkeit und Härte !
Mein größter Respekt den Fahrern !
Die Steigerung sind dann warscheinlich nur noch Stadt-Kriterien.
Wer von meinen Lesern hat denn Kriterium-Erfahrung ?
Würde mich über Erfahrungen freuen !
Ich weiß nicht so recht, wie ich dies beurteilen soll:
Irgendwie wünsche ich es dem Klöden, daß er jetzt nach dem Sieg bei der Tour de Romandie nach vorausgegangenen
schlechten Frühjahr wieder in guter Form ist und damit diese auch beim Giro weiter aufbauen kann.
Aber da ist doch immer noch die fragwürdigen Ereignisse beim Team Astana vom letzten Jahr.
Und zuerst heißt es, daß Astana nicht zum Giro darf und jetzt plötzlich schon, weil ein anderes zweitdivisonär Team wieder ausgeladen wurde.....
Alles nur Gedanken und die sind frei........
Nochmals: wir werden dem Klöden trotzdem die Daumen beim Giro drücken und hoffen, daß "Ruhe" im Peloton herrscht und wir von leidigen Nachrichten verschont bleiben.
Am kommenden MIttwoch, 07.05.08 findet in Pinswang (Tirol), 5 km südlich von Füssen ein Kriterium/Rundstreckenrennen statt (hier zur Ausschreibung)
Mit dabei die Top-Fahrerin Claudia Häusler (Equipe Nürnberger) aus Wolfratshausen. Werde die
Möglichkeit nutzen und mir wieder einmal ein Kriterium anschauen.
Wer mal ein Rennen aus nächster Nähe und dabei die Fahrer mehrmals (7 Runden bei den Damen, 18 Rd. bei den Herren) sehen will, hat bei einem Kriterium die beste Möglichkeit.
In Italien wird man zwar angehupt um aber festzustellen, daß die uns anfeuern wollen, in der Gruppe wird man sehr oft mit Begeisterung im
Straßenverkehr begleitet.
Bei uns ? Im unserer Autofahrer-Nation haben wir Rad(renn-)fahrer einen schweren Stand und werden oft noch als Behinderung empfunden.
Trotz aufwendigen Ausbaus des Radwegenetzes stellt jedoch die oft starke Verschmutzung ein Problem dar mit dem Rennrad diesen zu benutzen. Grundsätzlich ist es aber positiv, daß es soviele Radwege
gibt....dann können die Autofahrer beruhigt Gas geben.....!
Meine Erfahrungen:
Die Autofahrer bei uns sind sehr oft ungehalten, wenn man sich nicht schnellsten in Luft auflöst. Wenn eine Gruppe unterwegs ist, dann sehen sie noch viel schneller "Rot" ! Scheinbar sind sie
überfordert, wenn sie mal hinter Radfahrer nachfahren müssen und nicht gleich überholen können.
Was mich besonders nervt, wenn man versucht weit rechts am Rand zu fahren, daß man dann bei Gegenverkehr erst recht überholt wird - und wenn nur ein Blatt Papier zwischen Ellenbogen und
Außenspiegel paßt.
Die sind wahnsinnig. Ich fahre deswegen absichtlich mit 0,5 - 1 m Abstand vom Straßenrand, daß damit klar ist, daß bei Gegenverkehr nichts ist mit überholen.
Natürlich sind wir auch mal versucht zu zweit nebeneinander zu ratschen, und wenn man dann mal nicht sofort beim aufschließenden Auto wieder hintereinander fährt, dann kann schon passieren, daß der
Autofahrer "kollabiert". Darum sollten wir ein wenig "Rücksicht" auf die nervenschwachen Autofahrer nehmen dann gibt´s keine Probleme.
Eine Doppelreihe darf man erst ab einer Gruppe von 10 Fahrern bilden und wenn sonst keine Behinderung entsteht !
Hört sich alles sehr positiv an - die Wahrheit sieht doch anders aus.
Wenn ich so die Erzählungen meines Sohnes vom Schulsport und von anderen Jugendlichen anhöre, dann kommt mir das Grausen:
Leider dient doch der Schulsport nur am Rande des Lernen von Sportarten, sportlicher Bewegung, von koordinativer Schulung und wird von den Schülern mit zunehmenden Alter mehr und mehr als lästig
empfunden.
Warum ist das so ? Muß das sein ?
Die Schule kann nicht die einzige Möglichkeit der Bewegungsmöglichkeit für die Kinder sein. Jedoch ist es von enormer Wichtigkeit, daß der Sportlehrer mehr als Motivator wie ein Trainer eine
bestimmte Leistung in Form von Spaß, Interesse und Gemeinschaftsgefühl herauskitzeln kann.
Ich glaube, daß sich die Schulen und Lehrerschaft über die Wichtigkeit des Schulsports als Schulfach überhaupt nicht bewußt sind.
Ziel sollte sein, daß in der Schule das Interesse für den Sport im Allgemeinen geweckt wird.
Und dann sind die vorallem die Eltern und evtl. die Sportvereine gefragt.
Viele Anbieter von Nahrungsergänzungen werben für Ihre Produkte mit angeblicher Natürlichkeit und Unbedenklichkeit. In den letzten Jahren mehren sich jedoch die
Hinweise, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungen nicht immer harmlos sein muss.
So wird am wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt:
Mit dieser kritischen Betrachtung bzgl. der Nahrungsergänzungsmittel sollte man sich ernsthaft Gedanken über die weitere sinnvolle oder besser sinnlose Verwendung von diversen Mittelchen
machen.
Von meinen Mittelchen, die ich so einnehme sind schon mal zwei dabei, die als fragwürdig bzw. sinnlos betrachtet werden. Was mache ich jetzt.....?
Man kann das Blatt drehen und wenden wie man will, man bekommt von jeder Seite eine "glaubhafte" Information und damit wird es immer schwieriger, daß man sich eine objektive Meinung einholen
kann.
Ich bleibe aber dabei, daß ich bei erhöhter körperlicher Aktivität (genau....ab welchen Umfang kann man davon sprechen......?) sind gewissen Mittelchen zur Unterstützung möglich. Aber zur dauernden
Einnahme sicher nicht ratsam.
Dazu die Bewertung zu Pillen und Pulver
Da sollten wir uns doch mal Gedanken machen, ob das Zeug nicht doch nur sinnlose Geldverschwendung ist.
Daß unbedingt der Ober-Trickser Namens Alejandro Valverde (Caisse d’Epargne) (meine persönlich Meinung....!)
wieder die anderen verarscht und gewinnt.
Hat sich ja schon als sehr müde gezeigt beim letzten Anstieg und sich bei der Führung zurückgehalten.
Aber spätestens als er die größte Übersetzung der Spitzengruppe auflegte war klar, daß er bereit war seine Sprintstärke auszuspielen.
Die Schleck-Brüder haben alles versucht, für CSC den Sieg zu holen, aber es war nicht mehr möglich, aber Platz 3 für Frank und 4. für Andy war sicher ein Top-Leisung.
Und für Davide Rebellin und Gerolsteiner wäre heute der Sieg mehr als verdient gewesen. Waren doch immer wieder
die Gerolsteiner-Fahrer sehr aktiv am Renngeschehen beteiligt. Zum Schluß blieb für Davide ein "schöner" zweiter Platz.
Aber natürlich hat mit Valverde der Beste an diesem Tag wieder einmal gewonnen - keine Frage !