Sonntag, 18. januar 2009
Durch das Aktuelle Sport-Studio im ZDF am Samstag bin ich darauf aufmerksam geworden:

Sonderausstellung "Computer.Sport - Technik die bewegt" im Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn



So stellen doch diese Ansätze schon seit vielen Jahren im Leistungssport die Möglichkeit dar in verschiedenen Bereichen wie z. B. in der Optimierung der Körperbewegung (Biomechanik) und des Materials Leistungssteigerungen zu erreichen.

Weitere Links: Deutscher Olympischer Sport Bund, Bundesministerium für Bildung und Forschung


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Donnerstag, 15. januar 2009

Zum Jahresanfang habe ich eine interessante und gelungene Initiative für Radsportfans gefunden:



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Donnerstag, 15. januar 2009
Wo bleibt denn nun der Schnee zum Langlaufen ?

D. h., daß ich nun wirklich keine Lust (und Zeit) habe, am Wochenende stundenlang im Auto zu sitzen, damit ich mal für knapp 2 Stunden auf Ski bin. Das hat einfach keinen Sinn.

Schon seit vielen Tagen ein herrliches Winterwetter - nur fehlen halt die üblichen ca. 15 cm Schnee damit man langlaufen kann.

Dann bleibt wohl doch nur das Laufen - das geht immer. Aber um diese Jahreszeit......?

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Dienstag, 14. oktober 2008

Auch ein absolutes Highlight in diesem Sport-Jahr:


Die Schach-WM vom 14.10. - 02.11.2008 in Bonn zwischen Wladimir Kramnik (Russland) und Titelverteidiger Viswanathan Anand (Indien).

Wer fragt sich hier: was hat den Schach mit Ausdauersport zu tun ?
Für mich ist schachspielen, vorausgesetzt man spielt das wettkampfmäßig, genauso mit täglichem Training verbunden.
Die körperliche Belastung ist unbestritten und damit wird Schach auch als Sport anerkannt. Nicht für jeden nachvollziehbar ?

Wer Interesse hat, dem kann ich nur einen Besuch bei einem Schachclub anraten.

Das ist kein Sport für "alte Herren", das ist knallharte Arbeit, Studium - Training eben !!
Habe als Jugendlicher mal ca. 2 Jahre aktiv gespielt und auch mal Turnierluft schnuppern dürfen. Aber bin nicht wirklich weit gekommen und mir war dann eben die Sport an der frischen Luft lieber.

Wen das Fieber einmal gepackt hat, das Spiel grundsätzlich einmal verstanden hat - natürlich ist dafür reichlich Studium notwendig - den wird es nicht mehr loslassen. Dazu ist der Vorteil eines Schachclubs, daß man nicht auf die öden PC-Programme angewiesen ist. Ein Mensch als Gegner ist viel schöner und auf Dauer viel motivierender.

Und so haben die beiden besten Spieler der vergangenen Jahre die 1. Partie mit einem Remis beendet. Weitere Info´s zur Partie
Hier kann man die Partien nachspielen oder sogar im Internet live verfolgen.

Her mit dem Brett - zuerst abstauben..... - und ran an die Notation.

Gehirnzellen-Doping.......


Weitere Infos:
uep-chess.com
schachwm2008.de




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Montag, 13. oktober 2008
So jetzt hat´s mich aber eiskalt erwischt:

Jetzt gerade wie ich mich hinsetze und meinen Senf zur gestrigen SWR-Sportschau mit "Holczer gegen Sinkewitz" hinausschreien will, da lese ich, daß der liebe Hr. Kohl auch noch positiv getestet wurde.

Und jetzt ? Was soll ich jetzt schreiben ? Was ?

Die Betriebsblindheit, wie von Hr. Sinkewitz (S.) vorgeworfen, liegt scheinbar vor - aber nicht die Schuld und ich glaube hier ganz klar Hr. Holczer (H.), daß er für keinen die Hand ins Feuer legen würde. Das ist doch nichts Neues. Daß er aber leider jetzt total alleine mit seiner Haltung für sein Team da steht ist extrem deprimierend für mich und wie erst für H..

Da wird seiner ganzen Energie, Einsatz, Kampf und "Team-Spirit" ein derart brutaler Tritt versetzt, daß man nur nachvollziehen kann, daß er alles hinschmeißt. Was soll das denn noch ?

Zu S.: sein Auftritt gestern ist nur als bedauerlich zu werten. Der sollte froh sein, daß ihm H. nicht eine "gescheuert" hat. Verdient hätte er es gehabt. Das windige Bürscherl S. sitzt sich hin, läßt eine Mutmaßung nach der anderen heraus, wird dabei noch unterstützt von der - ich sag´s mal vorsichtig - völlig überforderten SWR-Moderatorin.
Klar: man glauben was man will und wen man will ! Ich glaube einfach H. und fertig.
Denn keiner hat so vehement die Position im Radsport vertreten als H.. Und jetzt wird er dafür auch noch ausgelacht.
Oder ich sag mal so: wer bitte ist denn so blöd, und reißt sein Maul soweit auf, seine Meinung vertritt, sich schützend vor das Team stellt, verteidigt, nach Nachfolge-Sponsor sucht usw. und dabei gleichzeitig wissen soll oder wie von S. geäußert, die Fahrer zum Dopen angewiesen haben soll. Wer bitte ist sowas von verrückt ? Lächerlich !

Und H. hatte sich Gott sei Dank gut vorbereitet mit zwei Schriftstücken und konnte damit einigermaßen vermeiden, von den beiden anderen aussichtslos in die "gewünschte" Ecke gestellt zu werden. Das Bürscherl S. war dann doch etwas sprachlos.

Und jetzt noch der weitere K.o.-Schlag durch K. !

Ich hätte gehofft, daß H. nicht alles hinschmeißt und sich vom Radsport abwendet - aber jetzt ist doch alles aus und vorbei.

Man soll niemanden etwas schlechtes wünschen, aber es sollte keiner mehr auf einem Rad fahren dürfen, der des Dopings überführt wird. Lebenslang !

Und dann kommt Armstrong, Wino (mein einsitiger "Liebling", das Arschloch !) usw. zurück..........

Wie soll man da noch Interesse und Glauben haben ? Wie ? Warum ? Wofür ?
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Freitag, 19. september 2008
Bei den momentanen Temperaturen kann man sich vom Radtraining allmählich verabschieden und damit kommt die Zeit sich Gedanken über das Winter- bzw. Shlechtwettertraining zu machen.

Welche Alternativen kommen in Frage ?

  • Die Zeit nützen um muskuläre Defizite auszugleichen, z. B. mit gezieltem Krafttraining
  • Sportmedizinische Untersuchung um evtl. Fehlentwicklungen bereits im Winter entgegenzusteuern ?
  • Rollentraining vorbereiten, d. h. die Rolle wieder aufbauen - wenn diese nicht sowieso schon den ganzen Sommer im Keller gestanden hat
  • Lauftraining: dabei aber langsam anfangen um den - bei mir leidigen - Muskelkater am Anfang in Grenzen zu halten. Bei jeden Wetter möglich !
  • Skirollertraining: habe mir vorgenommen wieder mehr zu rollern, weil es den großen Vorteil hat, daß dabei der Oberkörper optimal gestärkt wird und dazu auch die Ausdauer trainiert wird. Dabei noch ein Hinweis: das ganze mit Inliner ist m. E. Unsinn, weil die Inliner 1. zu schnell sind und damit der Bewegungsablauf nicht mehr stimmt und 2. mit den Inlinern die Fußbewegung nicht dem mit dem Langlauf-Ski entspricht. Wenn schon Inliner dann bitte ohne Stöcke und dies nur zur Gleichgewichtsschulung verwenden.

    Folgendes Video um Euer Interesse zu wecken
    :



  • Klettern: dabei möchte ich auf Nicole verweisen. In diversen Kletterhallen ist dies bestimmt ein sehr guter Ausgleich und auf jeden Fall zur Abwechslung zu empfehlen.
  • Skilanglauf: wenn Loipen "erreichbar" sind - sowieso Top !
Möglichkeiten gibt´s also genung.
Etwas Überwindung ist notwendig um einmal aus dem alten Trott herauszukommen und etwas ganz anderes zu versuchen.
Also langsam Gedanken machen und auf keinen Fall vollkommen mit den Training aufhören.
Auch für Gelegenheitssportler ist ein regelmäßiger Sport unverzichtbar.
Und für den Wettkampf-Typen ist eine kurze Pause - einfach mal nicht immer an das Training zu denken - sicher sehr gut.

Einfach ausprobieren - alles was Spaß macht ist gut und wichtig !
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Freitag, 19. september 2008

Greenpeace: Neue Pestizid-Grenzwerte der EU gefährden Gesundheit

Brüssel/Hamburg (dpa) - Umweltschützer warnen vor gesundheitsgefährdenden Gift-Rückständen in Obst und Gemüse als Folge neuer EU-Vorgaben. Die Europäische Union erlaube vom 1. September an meist deutlich höhere Pestizid-Höchstmengen als die bisher gültigen deutschen Grenzwerte, kritisierte die Umweltschutz-Organisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg. Sie forderte Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) auf, sich für eine Korrektur der Grenzwerte einzusetzen. «Die EU-Kommission mutet uns immer mehr Gift im Essen zu», sagte Greenpeace-Fachfrau Ulrike Kallee.

weiter im Greenpeace-Magazin

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Mittwoch, 10. september 2008
Heute haben sich bestimmt schon tausende zu den angeblichen Comebackabsichten von Lance Armstrong geäussert und ich hiermit auch:

Es ist noch nicht sicher, ob er überhaupt zurückkommt, weil er noch kein Team hat - wird aber als sicher gesehen
Über den Grund kann man spekulieren wie man will. Es kann jeder machen was er will und wenn er wieder "Lust" und Motivation dazu hat und die Rehmenbedingungen stimmen (das wird klar so sein), na dann los.
Man kann nur gespannt sein, ob damit das Interesse am Radsport in den Medien wieder neuen Schub bekommt. Und damit wäre ja schon ein positiver Nebeneffekt erreicht.
Ob dies jedoch zum Neuanfang des Radsports beiträgt - und damit auch die Verfehlungen der Vergangenheit aufgearbeitet werden können, das ist sehr fraglich.

Ich glaube, daß die Radsportwelt doch sehr zwiespältig über dieses Comeback urteilen wird.

Und Floyd Landis will auch wieder zurückkommen - na dann ist die Familie ja wieder komplett.....

Es steht jedem frei - warum auch immer........

Weitere Info´s bei Radsportnews.com und cyclingnews.com (Englisch).....
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Sonntag, 7. september 2008
Da jetzt endlich die Bilder vom Radtag Stilfserjoch eingestellt wurden kann ich jetzt meine Eindrücke zu diesem Event auch richtig beschreiben:

Es war ein wunderschöner Tag - besser und schöner geht´s gar nicht !

Wir sind aber erst kurz vor Prad losgefahren, denn von Nauders wärs uns zuviel gewesen, weil wir uns nicht zuviel zumuten wollten und wir etwas vor dem Verkehr am Nachmittag Angst hatten. War so auf jeden Fall genug und wir haben uns keinesfalls ausgepowert.

Der Anzahl der Radfahrer und dgl. war schon bemerkenswert, denn ich hatte mit sovielen nicht gerechnet. Vergleichbar nur mit dem Dolomiten-Radmarathon. Man konnte aber gut fahren und war keinesfalls durch andere behindert. Es zog sich aber eine ständige Kolonne von Radfahrern hinauf bis zur Passhöhe. Wir sind kurz nach 9 Uhr losgefahren und da war schon soviel los.

Ich hatte - nur kurz - überlegt, ob ich mit dem 25er Kranz fahren sollte (39/53), aber mich doch für den 27er entschieden. Und war auch gut so, denn sonst wär´s etwas hart geworden. Denn mit dem 27er konnte ich alles relativ locker fahren ohne zu überziehen. Wir sind doch einigermaßen flott hoch und waren nach 2 Std. ab Prad oben am Stilfserjoch. Macht richtig Spaß wenn man laufend andere Fahrer überholen kann, das motiviert zusätzlich ohne dabei das ganze als Rennen zu sehen. Jeder muß sowieso sein Tempo fahren sonst bringt das gar nichts.

Ich denke, daß die Hälfte der Fahrer mit dem MTB hochfährt. Ist von der Übesetzung für weniger trainierte sicher die bessere Lösung um noch genügend Reserven zu haben.

Runter gings über dem Umbrailpass hinunter ins Münstertal und zurück nach Prad.

Die Heimfahrt war auch problemlos - kein Stau ! - der Vorteil weil wir früh dran waren und auch weniger gefahren sind.

Kurz: Super-Erlebnis das ich nur jeden empfehlen kann !
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Freitag, 29. august 2008
Morgen packen wir´s endlich mal !
Wir fahren mit dem Rennrad das Stilfserjoch am autofreien Samstag.

Alle Info´s sind unter stelviobike.com nachzulesen.

Wir werden von Nauders aus uns etwas warmfahren und dann voraussichtlich die kleine Runde zum Silfserjoch, runter über den Umbrailpass nach St. Maria und zurück über das Münstertal nach Glurns und zurück zum Reschenpass / Nauders fahren.

Mit meinem Trainingszustand sollte das ganz locker funktionieren - ist auch nicht als Rennen gedacht, sondern nur ein kleiner Ausflug....

Bin die Strecken schon ein paarmal beim Dreiländergiro gefahren und es war jedesmal ein Supererlebnis. Diese Veranstaltung kann ich für sportlichere Fahrer bestens empfehlen. Die Runde über das Unterengadin ist aber schon eher mit großen Gruppen "auszuhalten", denn der Verkehr ist dort brutal !

Also darum morgen früh raus um 4.00 Uhr und rein in die Karre - das ist der einzige Wehrmutstropfen: die leidige Autofahrerei !

Seid ihr dabei ? Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg !
Mal schauen wieviele Zwischenstopps wir einlegen.....!

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